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Salz

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Salz - der Alleskönner in jeder Küche

Jeder mag es, jeder hat es in seiner Küche stehen, jeder benutzt es – und manch einer benutzt sogar zu viel davon: Salz, das „weiße Gold“, wie es aufgrund seiner historischen Bedeutung auch genannt wird.

Schon im alten Rom war Salz so wichtig, dass ein Teil des Soldes in Salz bezahlt wurde. Im Mittelalter hatte Salz eine wichtige strategische Bedeutung und konnte über den Reichtum ganzer Städte und Regionen entscheiden. Selbst kriegerische Auseinandersetzungen wurden aufgrund von Salz geführt. Über viele Jahrhunderte wurde Salz vor allem zur Konservierung von Lebensmitteln benutzt und war deshalb wortwörtlich überlebenswichtig.

Heutzutage ist Salz in großen Mengen verfügbar und steht als günstiges Würzmittel in Küchen auf der ganzen Welt bereit zum Verfeinern von Speisen. Dabei besteht Speisesalz hauptsächlich aus Natriumchlorid und ist ein wichtiger Mineralstoff für unseren Wasserhaushalt, das Nervensystem, Stoffwechselvorgänge und den Knochenaufbau.

Trotzdem heißt es oft: zu viel Salz ist ungesund und schädlich! Auch hier gilt wie bei vielen Lebensmitteln: In Maßen ist Salzkonsum unbedenklich – deshalb solltest du vor allem auf Fertigprodukte verzichten, die in der Regel zu viel Salz enthalten.

Selber kochen macht sowieso mehr Spaß – vor allem mit den leckeren Gewürzen und Rezepten von MEIN GENUSS!

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In unserem Onlineshop kannst du verschiedene leckere Salzsorten bestellen. Jetzt Salz entdecken!

 

Welche Salzarten gibt es?

Das klassische Salz, mit dem du dein Nudelwasser anreicherst oder das du in die Gemüsesuppe oder den Kuchenteig gibst, ist raffiniertes Speisesalz, auch bekannt als Tafelsalz. Daneben gibt es noch viele weitere Salzsorten, die bei Gourmets beliebt und geschätzt sind. Damit du die wichtigsten Salzsorten kennst, haben wir dir ein kleines Salz-ABC zusammengestellt:

Bambus-Salz: Meersalz wird in Bambusrohren gebrannt, bis ein Salz entsteht, welches extrem salzig schmeckt und durch einen hohen Mineralstoffanteil besticht. Vor allem in Korea bekannt und beliebt.

Fleur de sel: Das Meersalz ist besonders typisch für die Bretagne, wird aber auch in Italien, Spanien oder Portugal in Handarbeit angebaut. Das weiße, grobe Salz hat ein sanftes, frisches Aroma und wird auch oft zum Garnieren benutzt. Spitzenköche schwören auf den milden und sich langsam entfaltenden Geschmack von Fleur de sel. Der zarte Geschmack drängt sich nicht auf, sondern bringt jedes Gericht besonders zur Geltung.

Hawaii-Salz: Bekannt ist vor allem das schwarze Meersalz aus Hawaii, welches seine Farbe durch das hawaiianische Vulkangestein erhält. Es ist für sein leichtes und feines Aroma bekannt.

Himalaya-Salz: Eines der bekanntesten Steinsalze ist das Himalaya-Salz, welches aber trotz des Namens gar nicht aus dem Himalaya-Gebiet kommt! Das rosafarbene Salz wird stattdessen in Pakistan angebaut und gilt als besonders gesund, was jedoch nicht bewiesen ist. Die Farbe entsteht durch Spuren von Eisenoxid.

Inka-Salz: Das Salz kommt aus der über 3000 m hohen Hochebene Perus. Das Quellsalz besticht durch seine Reinheit und eignet sich gut zum Nachwürzen.

Unser Tipp für dich: Lavendelsalz selbst machen

Lass einfach Lavendelblüten trocknen oder kaufe fertige, getrocknete Lavendelblüten und vermische diese in einem Verhältnis von 1:3 mit Meersalz.

Gut eine Woche sollte die Mischung ziehen, damit das Salz den Geschmack von Lavendel angenommen hat.

Wenn du möchtest, kannst du nun den Lavendel mithilfe eines Siebs wieder entfernen.

Das Lavendelsalz passt perefkt zu Fisch, Geflügel, Gemüse oder Schafskäse

 

 

Was ist das beste Salz?

Wie stark sich die unterschiedlichen Salzsorten tatsächlich geschmacklich voneinander abheben, muss jeder selbst ausprobieren. Obwohl Meersalz aufgrund seines Geschmacks gelobt wird, steht es beispielsweise aufgrund von möglicherweise enthaltenen Mikroplastikpartikeln in der Kritik. Bei Stein- und Siedesalz kann man dagegen davon ausgehen, dass das Salz weitgehend plastikfrei ist.

Um einen guten Überblick über die verschiedenen Salzsorten zu erhalten, bestellst du am besten unser Gewürzset Salze oder das Salz- und Pfeffer-Set, mit dem du nicht nur die Welt der Salze, sondern auch die des Pfeffers für dich entdecken kannst.

Was du grundsätzlich beim Kauf von Salz beachten solltest, ist die Qualität des Salzes. Du solltest nur Salz kaufen, welches von höchster Qualität ist und ohne künstliche Zusatzstoffe, Rieselhilfen oder Geschmacksverstärker hergestellt wurde. Mit unseren Salzsorten kannst du dir sicher sein, dass du nur die beste Qualität zum Kochen und Backen verwendest – denn wir verzichten grundsätzlich auf die Zugabe von Rieselhilfen und künstlichen Geschmacksverstärkern!

Red Onion Salz – frische rote Zwiebeln treffen auf hochwertiges Steinsalz

Der violette Eyecatcher in der Küche schmeckt dezent nach Röstzwiebeln – und ergänzt somit perfekt viele Fleischgerichte und Soßen. Frische rote Zwiebeln geben dem Salz ein intensives Aroma, wodurch sich mit jedem Korn das würzige Aroma entfalten kann.

Qualitativ hochwertig wie es ist, besitzt das Salz keine Konservierungsstoffe, keine künstlichen Aromen, keine künstlichen Farbstoffe, keine Zusätze und kein Trennmittel – handgefertigt und ein wahrer Genuss in der Küche!

Basilikum Salz – der grüne Allrounder in deiner Küche

Basilikum Salz passt vor allem zu mediterranen Gerichten wie Pizza, Pasta, Tomate-Mozzarella und vielen Salaten. Gemüse wie Tomate, Zucchini oder Aubergine erhalten mit der Gewürzmischung aus getrocknetem Basilikum und hochwertigem Steinsalz eine ganz besondere Note.

Basilikum, das „Königskraut“ unter den Kräutern, besitzt eine positive Wirkung auf den Körper – in der Naturheilkunde findet er bei zahlreichen Beschwerden Anwendung.

Chili Salz – für die ordentliche Schärfe im Essen

Wem es nicht scharf genug sein kann, der trifft mit unserem Chili Salz eine gute Wahl. Frische Thai-Chili geben Rind, Geflügel und Meeresfrüchte den Extrakick-Schärfe - mit etwa 30.000 - 50.000 Scoville besitzen die Schoten einen intensiv anhaltenden Chiligeschmack.

Getrocknete oder frische Chilischoten – gibt es da überhaupt einen Unterschied?

Die meisten Chili Salze, die im Internet von verschiedenen Herstellern angeboten werden, sind mit getrockneten oder pulverisierten Schoten verarbeitet worden. Die Qualität wird dadurch nicht verschlechtert – nur der Geschmack verändert sich. Mit der Verwendung von frischen Chilischoten bei der Verarbeitung erhält man den extra Pepp.

 

Wie wird Salz gewonnen?

Salz wird auf unterschiedliche Arten gewonnen. Man unterscheidet grundsätzlich drei verschiedene Arten: Meersalz, Steinsalz und Siedesalz.

Meersalz

Wie der Name schon sagt, wird Meersalz in natürlichen oder künstlich angelegten Becken im Meer gewonnen. Durch Verdunstung wird es dem Wasser entzogen. Typischerweise wird Meersalz an verschiedenen Küstengewässern gewonnen. Bekannte Abbaugebiete sind die französische Atlantikküste, das Schwarze Meer sowie das Mittelmeer.

Steinsalz

Dieses Salz stammt aus Salzseen und Meeren, die vor Millionen von Jahren vertrockneten und kann deshalb heute bergmännisch abgebaut werden. Weltweit macht Steinsalz rund zwei Drittel der gesamten Salzgewinnung aus. Neben Europa zählen auch Russland, Nordamerika und China zu den Produktionsländern.

Siedesalz

Es wird aus konzentriertem Salzwasser, auch Sole genannt, gewonnen. Das Salzwasser kommt dabei entweder natürlich unterirdisch vor oder wird künstlich hergestellt, indem Süßwasser in Salzstöcke gepumpt wird. Das entstandene Salzwasser wird dann eingedampft, damit sich das Salz lösen kann.

Wenn du im Supermarkt das typische Jodsalz kaufst, handelt es sich dabei meist um industriell gefertigtes, gebleichtes und raffiniertes Siede- oder Steinsalz, welches mit Jod angereichert wurde.

 

Kala Namak: Auch bekannt als Schwarzsalz, ist vor allem in der ayurvedischen Küche beliebt. Aufgrund des hohen Schwefelwasserstoffanteils riecht es nach gekochten Eiern. Bei der Herstellung wird das Salz mit den Samen einer bestimmten Hülsenfrucht verkocht, wodurch es deren typischen Geschmack annimmt.

Kräutersalz und Gewürzsalz: Im Grunde kann Salz mit allen getrockneten Kräutern und Gewürzen gemischt werden – ganz nach Geschmack. Zum Beispiel Paprika, Zwiebel, Pfeffer, Knoblauch, Rosmarin, Thymian oder Salbei.

Rauchsalz: Wie der Name schon sagt, wird hier das Salz über Holz geräuchert. Dabei wird meist das Holz von Buche, Hickory oder Wachholder genutzt. Rauchsalz passt perfekt zu Fleisch und wird deshalb vor allem in den USA zum BBQ verwendet.

Wüstensalz: Das Salz aus der Kalahari-Wüste stammt aus einem natürlichen Salzsee, welcher vor 280 Millionen Jahren austrocknete. Das Salz soll besonders reich an Mineralien und Spurenelementen sein.

 

Welches Salz zu welchem Gericht? 

Fleur de sel: Das Gourmet-Salz wird oft für das Finishing verwendet – also den Feinschliff von fertig gekochten Speisen. Es eignet sich aber auch für rohe Speisen oder zum Verfeinern von Süßspeisen.

Meersalz: Aufgrund des leicht fischigen Eigengeschmacks passt Meersalz zu Meeresfrüchten und Fischgerichten, ist aber auch ein Allrounder, wenn es mit anderen Gewürzen gemischt wird.

Kräuter- und Gewürzsalz: Je nach Zusammenstellung passt Kräuter- oder Gewürzsalz zu Salaten, Gemüse, Bratkartoffeln, zum Grillen oder für Kräuterbutter.

Speisesalz: Das klassische Speisesalz oder Tafelsalz kann als Allrounder in der Küche verwendet werden.

Grobes Himalaya-Salz: Grobes Salz wie das Himalaya-Salz eignet sich zum Marinieren von Fisch und Fleisch.

Hawaii-Salz: Das feine Hawaii-Salz mit leicht nussigem Aroma passt zu indischen Gerichten.

Bambus-Salz: Aufgrund seines sehr salzigen Geschmacks eignet sich das Bambus-Salz für die Zubereitung von asiatischen Gerichten wie gegartem Gemüse oder gebratenem Fleisch.

Rauchsalz: Das Salz ist für jedes Barbecue-Gericht geeignet – egal ob zum Marinieren eines Steaks, Tofu oder Gemüse-Spieße, für selbstgemachte Barbecue-Soßen oder andere Grill-Spezialitäten.

Kala Namak: Das Schwarzsalz passt vor allem zu indischen Gerichten! In der Ayurvede wird es besonders gerne verwendet.

 

Wie salzt man welches Gericht?

Fleisch: Entgegen der Annahme, man dürfe Fleisch vor dem Braten nicht würzen, gilt wie immer: Es kommt darauf an. Wird ein Stück Fleisch eine halbe Stunde vor dem Garen mit grobem Salz gewürzt, kann es während dem Anbraten besser den Geschmack der anderen Gewürze annehmen. Ein Dry Aged Beef sollte jedoch nicht vorab gesalzen werden. Ebenso kann es sein, dass eine Marinade, die viel Salz enthält, dem Fleisch Wasser entzieht.

Fisch und Gemüse: Fisch, Pilze sowie Spinat sollte nicht vor dem Braten gesalzen werden, damit nicht zu viel Wasser gezogen wird.

Soßen: Fonds und Soßen sollten generell erst am Schluss gesalzen werden, damit man nicht Gefahr läuft, diese zu versalzen.

Verwendung:

Mit Salz bringst du nicht nur Geschmack in dein Essen – du verstärkst dadurch auch den Geschmack der anderen Gewürze und Würzmittel! Deshalb am besten einfach mal ein bisschen weniger Salz verwenden und stattdessen ein wenig mehr Gewürze und Kräuter hinzufügen.

Während des Kochens kannst du mit einem normalen Speisesalz würzen. Kurz vor dem Servieren kannst du deiner Speise dann mit einem speziellen Kräuter-, Gewürz- oder Gourmetsalz den finalen Schliff verpassen.

Salz ist nicht nur ein beliebtes Mitbringsel für die Einzugsparty, sondern auch ein Geschenk-Allrounder – ganz egal, ob du dich selbst beschenken möchtest oder deine Liebsten. Schau dich gleich ein wenig in unserem Onlineshop um und bestelle deine Lieblings-Salz-Mischung online!

 

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