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Pfeffer

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Pfeffer – ein Must-have in jeder Küche

Pfeffer – der „König der Gewürze“! Heute eines der bekanntesten und beliebtesten Gewürze weltweit, galt Pfeffer in früheren Zeiten über Jahrhunderte als begehrtestes und teuerstes Gewürz, da er aus der Ferne auf dem Landweg nach Europa transportiert werden musste. Das einzigartige Aroma dieser Frucht war sogar einer der Gründe für die Entdeckungsreise von Columbus: Dieser stach 1492 in See, um aus Indien unter anderem das wertvolle Gewürz nach Europa bringen zu können.

Heute ist Pfeffer ein Must-have in jeder Küche rund um den Globus – egal ob rot, grün, weiß oder schwarz. Die Vielfalt dieses Gewürzes ist beeindruckend und unterscheidet sich nicht nur in den Farben, sondern auch in dessen Geschmack und Aroma. In unserem Onlineshop findet ihr hochwertige Pfeffersorten, welche ihr direkt zu euch nach Hause liefern lassen könnt, beispielsweise als Einzelgewürz oder als Geschenkset in Kombination mit Salz. Wir lassen euer Gewürzherz höherschlagen!

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Welche Pfeffersorten gibt es?

Wenn wir an Pfeffer denken, fällt uns als erstes die schwarze, getrocknete Frucht ein, welche in gemahlener Form als Würzmittel eingesetzt wird. Das leicht scharfe, pfeffrige Aroma ist international verbreitet und unverkennbar. Was viele nicht wissen: Es gibt mehr als nur den „gewöhnlichen“ schwarzen Pfeffer! Die jeweiligen Aromen der Sorten hängen stark mit den Anbaugebieten zusammen. Insgesamt gibt es eine Vielzahl an verschiedener Pfeffersorten, welche sich in Farbe, Geschmack, Form, Herkunft, Aroma und vielem mehr unterscheiden. Wir haben die wichtigsten Basics für dich zusammengefasst und geben dir eine kleine Einführung in die „Pfefferkunde“:

Schwarzer Pfeffer:
Schwarzer Pfeffer wächst an einem sogenannten Pfefferstrauch und wird aus den unreifen, grünen Pfefferbeeren gewonnen. In diesem Stadium stehen sie kurz vor der Reife und werden per Hand geerntet. Nach der Ernte werden die Pfefferbeeren langsam in der Sonne getrocknet und erhalten mit der daraus resultierenden Fermentierung ihre bekannte schwarze Farbe.

Grüner Pfeffer:
Die Verarbeitung der grünen Pfeffersorte verläuft im Vergleich schneller als die der schwarzen. Dieser wird sehr früh im unreifen Zustand geerntet und schließlich bei hohen Temperaturen rasch getrocknet, damit der Fermentierungsprozess auf der Stelle einsetzt. Zusätzlich wird der Pfeffer oftmals in Essig oder Salzlake eingelegt, um ihn haltbarer zu machen. Durch die schnelle Verarbeitung behält die getrocknete Frucht ihre grüne Farbe.

Weißer Pfeffer:
Beim weißen Pfeffer werden die überreifen roten Beeren des Pfefferbaums geerntet. Diese werden danach in Wasser eingeweicht, damit sich die Pfefferschale von der Frucht löst und die weiße Färbung sichtbar wird.

Roter Pfeffer:
Bei echtem roten Pfeffer wird auf das Einweichen der überreifen Frucht und auf eine Trocknung verzichtet, da ansonsten die Schale zerbrechen würde. Der echte rote Pfeffer ist sehr selten und äußerst schwer erhältlich.

Rosa Pfeffer:
Rosa Pfeffer ist nicht zu verwechseln mit dem oben genannten roten Pfeffer: Der aus Brasilien stammende rosa Pfeffer ist botanisch gesehen gar kein Pfeffer, sondern eine Beere. Die Beere kommt dem Aroma des eigentlichen Pfeffers jedoch sehr nahe und ist für deftige und süße Speisen gleichermaßen beliebt.

Wie scharf ist Pfeffer?

Jeder kennt es: Beim Essen beißen wir auf ein Pfefferkorn und es breitet sich ein manchmal mehr und manchmal weniger scharfes, pfeffriges Aroma im Mund aus. Die einen lieben es und die anderen mögen vor allem die Schärfe gar nicht. Aber wie scharf ist Pfeffer und gibt es mildere Pfeffersorten als Alternative?

Alle Liebhaber der scharfen Küche sollten auf den schärfsten Pfeffer, nämlich den langen Pfeffer zurückgreifen. Diese Sorte wird auch als Javapfeffer bezeichnet und ist bekannt für ihre beißend-scharfe Geschmacksnote.

Wer es scharf mag, aber dennoch lieber auf mildere Schärfe zurückgreift, sollte den weißen, schwarzen oder echten roten Pfeffer austesten. Der echte rote Pfeffer zeichnet sich neben seiner Schärfe durch seine exotische Süße aus. Der schwarze Pfeffer weist neben einem pfeffrigen Aroma auch eine scharfe Geschmacksnote auf. Das pfeffrige Aroma des weißen Pfeffers ist durch das Ablösen seiner Schale eher mild, wodurch seine scharfe Geschmacksnote intensiviert wird.

Wer Grundsätzlich den Geschmack von Pfeffer mag, jedoch lieber mildere Aromen bevorzugt, sollte auf den grünen oder rosa Pfeffer zurückgreifen. Der grüne Pfeffer überzeugt durch seinen an Kräuter erinnernden milden Geschmack und bei der Geschmacksnote des rosa Pfeffers überwiegt ein pfeffrig-süße Aroma mit weniger Schärfe.

Welcher Pfeffer eignet sich für welches Gericht?

Pfeffer ist rund um den Globus das meist genutzte Würzmittel für diverse Speisen. Die Beliebtheit kommt nicht von ungefähr: viele verschiedene Sorten mit den unterschiedlichsten Geschmacksnoten. Deswegen ist es wichtig, zu wissen, welche Pfeffersorte für welche Lebensmittel verwendet werden soll, um ein optimales Geschmackserlebnis zu schaffen.

  • Der Geschmack von grünem Pfeffer, welcher an Kräuter erinnert, eignet sich hervorragend für diverse Desserts, Salate, Suppen und Nudelgerichte. Der grüne Pfeffer ist übrigens auch in unserem Geschenkset Salz & Pfeffer enthalten, welches insgesamt sechs verschiedene Salz- und Pfeffersorten beinhaltet mit jeweils zum Gewürz passenden, spannenden Rezepten. Mit dem aus Indien stammenden grünen Pfeffer haben wir zum Beispiel Putenrouladen mit grünem Pfeffer für dich kreiert.
  • Das fruchtige Aroma des rosa Pfeffers aus der brasilianischen Beerenfrucht passt hervorragend zu Fisch, Geflügel, Salaten und Suppen. Ebenso gut schmeckt er auch zu diversen Käse-und Milchspeisen sowie Desserts, denen er einen gewissen Pepp verleiht. Der rosa Pfeffer ist zudem auch in unserem Salz & Pfeffer Set enthalten – inklusive leckerer Rezeptkreation zum Nachkochen. Bist du neugierig geworden? Dann bestell dir das Set direkt zu dir nach Hause!
  • Der am häufigsten verwendete Pfeffer ist der schwarze Pfeffer. Mit seinem leicht brennenden Geschmack passt er hervorragend zu nahezu allen Speisen und dient neben Salz als Basis-Würzmittel.
  • Unsere orientalische Pfeffergewürzmischung bestehend aus gemahlenem Pfeffer, Orangenschalen und -öl verzaubert eure Geschmackssinne und entführt euch in eine traumhafte Welt des Orients und der orientalischen Gewürzwelt. Diese Mischung passt hervorragend zu Desserts, Fisch und Fleisch. Wir haben auf unserem Rezepte-Blog zum Beispiel einen Orangenlachs mit Pfefferkruste gezaubert. Wenn ihr diese Kreation nachkochen wollt, solltet ihr unbedingt beim Rezept vorbeischauen.
  • Das milde pfeffrige Aroma des weißen Pfeffers passt hervorragend zu allen hellen Lebensmitteln wie Suppen, Eintöpfe sowie Kartoffelgerichte sowie zu hellen Saucen.

Falls euch noch konkrete Inspirationen für Rezepte und diverse Speisen fehlen, dann solltet ihr unbedingt auf unseren Rezepte-Blog vorbeischauen, denn wir verwenden nahezu in jedem Rezept Pfeffer und testen uns durch die Vielfalt der verschiedenen Pfeffersorten, sodass für jeden etwas dabei ist. Von Granola Cookies mit rosa Pfeffer über eine Wassermelonen-Feta-Pizza mit Orangenpfeffer bis hin zu Orangenlachs mit Pfefferkruste: Unsere Rezepte beinhalten eine Geling-Garantie auch für Anfänger und bringen garantiert Pepp auf deinen Teller!


Woher stammt Pfeffer?

Der Pfeffer war nicht immer so schnell und einfach erhältlich, wie wir ihn heutzutage erwerben können. Das zeigt schon allein das Sprichwort „Bleib doch, wo der Pfeffer wächst“, denn der Spruch sagt aus, dass eine Person, die wir nicht besonders mögen, ganz weit weg sein soll. Das kommt daher, dass der Pfeffer ursprünglich aus Indien kam und für uns Europäer fast als unerreichbar galt. Der Orient war bis zum 14. Jahrhundert das Handelszentrum für Pfeffer und andere Gewürze, welche nur über den Landweg nach Europa transportiert werden konnten. Der „König der Gewürze“ war nur für Privilegierte vorbestimmt, da dieser sehr lange als selten und sehr teuer galt.

Heutzutage ist Pfeffer weit verbreitet und hat mehrere Anbaugebiete. Neben Indien, welches immer noch das Hauptanbaugebiet darstellt, wird die Frucht auch noch in Indonesien, Malaysia und Brasilien geerntet. Der Pfefferbaum kann bis zu 15 Meter hoch werden und gedeiht optimal in halbschattigen Regionen mit feuchttropischen Klima. Der Pfeffer wird nach der Ernte nach Europa importiert. Rund 30 Prozent der importierten Gewürze entfällt auf den Pfeffer.


Worin unterscheiden sich die Aromen der verschiedenen Pfeffersorten?

Inwiefern unterscheiden sich die verschiedenen Pfeffersorten? Auch hierfür haben wir einen kleinen Pfeffer-Guide angefertigt und geben dir einen Überblick über die verschiedenen Aromen der unterschiedlichen Pfeffersorten:

  • Pfeffer ist bekannt für seine pfeffrige Schärfe. Wenn du ein Liebhaber der scharfen Küche und auf der Suche nach dem schärfsten Pfeffer bist, dann solltest du unbedingt auf die Sorte „langer Pfeffer“ zurückgreifen. Dieser sollte aufgrund seines intensiven Aromas und seiner Schärfe sparsam dosiert werden.
  • Weil der grüner Pfeffer vor der Reife geerntet wird und oft in Salzlake oder Essig eingelegt wird, ist das Aroma weniger scharf. Seine erfrischende Geschmacksnote erinnert oftmals an Kräuter und gibt deinen Speisen einen besonderen Pfiff.
  • Der schwarze Pfeffer hat sich in Deutschland als Must-have und als Allrounder für jedes Essen etabliert. Du solltest diese Sorte am besten vor dem Würzen frisch mahlen, denn auf diese Weise kann er seine neutrale Schärfe am besten entfalten.
  • Weißer Pfeffer: Da während des Herstellungsprozesses die Schale der Pfeffer-Beere entfernt wird, ist der typisch pfeffrige Geschmack dieser Sorte eher mild. Dennoch solltest du den Pfeffer zunächst sparsam dosieren, da er eine ziemliche Schärfe entwickeln kann.
  • Da echter roter Pfeffer im überreifen Zustand geerntet wird, haben sich während des Reifeprozesses Zuckermoleküle in der Frucht abgelagert. Deswegen kann diese Rarität neben seiner typischen pfeffrigen Schärfe ein exotisch, süßes Aroma vorweisen.
  • Rosa Pfeffer unterscheidet sich im Aroma von dem nicht zu verwechselnden roten Pfeffer: Dieses Gewürz hat zwar nicht die typische Schärfe eines echten Pfefferkorns, dennoch ähnelt der Geschmack dem von Pfeffer. Rosa Pfeffer hat ein fein-würziges Aroma mit einer leicht-süßen Geschmacksnote.

Alle, die bei unserer Pfefferkunde vergeblich nach dem Cayennepfeffer suchen, müssen wir enttäuschen: Cayennepfeffer ist keine Pfeffersorte, sondern einfach nur gemahlene Chilischoten! Auch wenn der Name auf eine Verwandtschaft zum Pfeffer hindeutet, ist dies nicht der Fall. Der Name ist darauf zurückzuführen, dass dieser schon im 15. Jahrhundert als Ersatz für schwarzen Pfeffer verwendet wurde.


Wie erkennt man guten Pfeffer?

Unsere Gewürze sowie unser Pfeffer sind alle ohne Geschmacksverstärker, Rieselhilfen und Farbstoffe. Wir legen bei unseren Produkten, den Inhaltsstoffen und allen Verpackungen Wert auf Qualität. Wenn ihr qualitativ hochwertige Gewürze oder Pfeffer sucht, seid ihr bei uns richtig – aber wie erkennt man qualitativ hochwertigen Pfeffer?

Um den Kauf von Massenware zu vermeiden, solltet ihr keinen Pfeffer kaufen, dessen Herkunft unbekannt ist. Durch eine übereilte, schnelle Fertigung und Verarbeitung kann hier die Qualität der Pfefferkörner beeinträchtigt sein, wodurch der Pfeffer sein Aroma nicht entfalten kann.

Ganze Pfefferkörner sind in der Regel besser als gemahlener Pfeffer. In der Frucht befinden sich ätherische Öle, die für das Aroma im Pfeffer verantwortlich sind. Sobald der Pfeffer also gemahlen ist, verflüchtigen sich die Aromen. Deshalb ist direkt nach dem Mahlen des Pfeffers der Geruch am stärksten.

Gemahlener Pfeffer sollte beim Kauf eine lockere Konsistenz haben, jedoch gleichzeitig nicht zu staubig und trocken sein. Du suchst nach einer besonderen Pfeffer-Mischung? Dann teste unsere Orangenpfeffer Gewürzmischung aus! Diese vereint den einzigartigen Geschmack von Pfeffer mit dem erfrischenden Aroma von Orangen. Ein Traum aus 1001 Nacht!


Pfeffer: Verwendung

  • Als wichtigste Verwendungs-Regel beim Kochen mit Pfeffer gilt, dass dieser beim Würzen erst kurz vor Ende hinzugefügt werden sollte. Wird Pfeffer zu heiß angebraten, verliert er an Aroma und kann seine intensiven Geschmacksnoten nicht entfalten.
  • Des Weiteren sollte Pfeffer kühl und trocken gelagert werden, um sein intensives Aroma zu bewahren.
  • Grundsätzlich gilt: heller Pfeffer wird für helle Speisen verwendet und dunkler Pfeffer für dunkle Speisen – so verleihst du deinem Gericht den idealen Pepp.

Fall du ein wahrer Pfeffer-Fan bist und du unsere Vielfalt im Onlineshop entdecken möchtest, solltest du unbedingt durch das Sortiment stöbern und deinen Lieblingspfeffer direkt zu dir nach Hause bestellen.

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