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Welche Gewürze sind fest mit Indien verbunden?

Frisches Gemüse, verschiedene Hülsenfrüchte und wenig Fleisch sind die Zutaten vieler indischer Köstlichkeiten. Viele der Klassiker lassen sich im Nu zubereiten und bereichern den Speiseplan. Warum die indische Küche so gut schmeckt? Das liegt an der Vielfalt an Gewürzen: angefangen von Kurkuma über Kardamom bis hin zu Kreuzkümmel. Entdecke mit MEIN GENUSS Indiens köstliche Aromen und zaubere im Handumdrehen fernöstliche Spezialitäten auf den Tisch.

Wichtige Utensilien für eine traditionelle indische Mahlzeit

In typisch indischen Haushalten findest du einige spezielle Helfer für die Zubereitung. Dazu zählt ein Degchi, ein schwerer Topf ohne Griffe und Henkel. Einer der Vorteile ist, dass sich die Hitze darin besonders gut verteilt. Das ist ein großer Vorteil, wenn du Currygerichte zubereitest. Sie werden nämlich durch langsames und langes Schmoren erst richtig lecker. Wenn du schon einmal in einem indischen Lokal zu Gast warst, kennst du von der Speisekarte sicher diverse Tandoori Gerichte. Namensgeber ist jedoch nicht eine bestimmte Zutat, sondern die Zubereitungsart. Die klassischen Speisen werden nämlich im Backofen aus Lehm, dem Tandur zubereitet. Tandoori bedeutet ganz einfach "im Ofen gemacht". An einen Wok erinnert Karahi, eine schwere Pfanne aus Gusseisen oder Messing. Ihr Boden wölbt sich zur Mitte auf, daher benötigst du nur ganz wenig Fett. In Indien landen Currys und andere Klassiker oft direkt im Karahi auf dem Tisch.

Feurige Würzmischungen aus Indien

Bei Curry handelt es sich nicht um ein einzelnes Gewürz, sondern um eine Mischung. Wenn man es ganz genau nimmt, bezeichnet Curry ein für Indien typisches Eintopfgericht

Als jedoch die indische Küche im 19. Jahrhundert während der Kolonialzeit nach England kam, entstanden die ersten Würzmittel um das Nachmachen zu erleichtern. 

Jede Mischung ist individuell und unterstreicht den Charakter einer Speise. Immerhin können Currymischungen bis zu 36 Einzelgewürze enthalten. 

Da in den meisten von ihnen Kurkuma enthalten ist, entsteht die typische gelb-orange Farbe. Scharfe Mischungen enthalten zum Beispiel Kardamom, das mit einem süß-scharfen Geschmack hervorsticht. Chilischoten sind ebenfalls in Indien heimisch: Von hier stammt mit der Bhut Jolokia sogar die schärfste Sorte, die in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen wurde. Auch schwarzer Pfeffer ist in scharfen Mischungen enthalten. Ebenfalls feurig, jedoch mit einer fruchtigen Note ist Curry Madras. Das Gewürz verwenden Inder gerne für süß-pikante Speisen, die neben Hülsenfrüchten und Fleisch auch Bananen und Ananas enthalten. Weitere Zutaten, die für das einzigartige Aroma von Curry Madras sorgen, sind:

  • Nelken
  • Knoblauch
  • Kurkuma
  • Pfeffer
  • Chili

Gewürze für milde Currys und andere Speisen

Wenn du lieber milde Gerichte genießt, sind Würzmischungen aus dem Norden Indiens optimal. Hier isst man nämlich milder als im Süden. Gemahlene oder ganze Kreuzkümmelsamen zum Beispiel schmecken pikant und geben den Speisen ein einzigartiges Aroma. 

Kurkuma verleiht Gerichten eine intensive Gelbfärbung und wird gerne für Hülsenfrüchte oder Gemüsegerichte verwendet. Ebenfalls nicht aus der indischen Küche wegzudenken ist Bockshornklee: Die gelben, kleinen Samen sind vor allem für Chutneys unverzichtbar.

Garam Masala - eine Würzmischung mit tausenden Varianten

Spitze Zungen behaupten, dass es in Indien so viele Garam Masala Würzmischungen wie Köche gibt. Das ist zwar ein wenig übertrieben, tatsächlich sind die Rezepte aber äußerst vielfältig. 

Übersetzt heißt der Name übrigens "heißes Gewürz": Es bietet sich perfekt für wärmende Speisen an kalten Wintertagen an. 

Zu den Grundzutaten zählen schwarzer Kardamom, Pfeffer, Nelke, Zimt und Muskat – Gewürze also, die dir kräftig einheizen. 

Je nach Geschmack enthalten Garam Masala Mischungen auch Sternanis, Chili, Ingwer oder Muskat. Bei MEIN GENUSS bekommst du einen bewährten Mix, der aus der Ayurveda bekannt ist. Knoblauch, Pfeffer und Ingwer sorgen für die leicht scharfe Note. Wie wäre es mit einer Kürbissuppe mit Garam Masala? Das Rezept dazu findest du in unserem Rezepteblog!

Indiens Klassiker kurz vorgestellt

Als Beilage zu vielen Speisen reichen Inder Dal: Dabei handelt es sich um lange gekochte Hülsenfrüchte wie rote Linsen. Sie zerfallen zu einem köstlichen Brei, der mit Koriandersamen, Kreuzkümmel und anderen Gewürzen verfeinert wird. Das traditionelle Reisgericht Biryani stellst du in mehreren Schritten her.

1. Zunächst brätst du Reis in der ausgelassenen Butter Ghee an, bis er noch körnig ist.

2. Dazu kommt Fleisch, das vorher in einer Sauce aus Joghurt und Gewürzen mariniert wurde.

3. Nun schichtest du beides abwechselnd in einen schweren Topf und lässt es zugedeckt fertig schmoren.

Als typische Vorspeise sind weit über die indischen Grenzen hinweg Samosa bekannt. Die Teigtaschen eigenen sich perfekt zur Resteverwertung, da du sie mit Currys, übrig gebliebenem Braten und Gemüse füllen kannst. Zu scharfen Speisen trinken Inder besonders gerne Lassi: Die Wasser-Joghurtmischung macht mit Chili, Knoblauch & Co. gewürzte Speisen bekömmlicher.


Die besten Aromen Indiens in einer Dose

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