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Griechenland

Die griechische Küche: wo Genuss unkompliziert ist

Kennst du Griechenlands kulinarischen Olymp?

Griechenland ist das Land der Götter, der Philosophen und der Tempel. Reisenden präsentiert es sich auch als Land der zerklüfteten Buchten, das sich bis zu dem beinahe dreitausend Meter hohen Olymp erhebt. Aber gilt die so beeindruckende Kultur auch für die Küche Griechenlands?

Die große Frische

Die griechische Küche mag in puncto ausgeklügelter Raffinesse durchaus etwas hinter anderen Küchentraditionen liegen. International genießt sie allerdings den Ruf allerbester Frische: sonnengereifte Oliven, Aprikosen, Feigen, Auberginen, Tomaten und Rosinen, süßer Samos- oder geharzter Retsina-Wein, Gyros-Fleisch vom Drehgrill, Stifado, gefüllte Weinblätter oder kross gebratener Fisch – das alles ist Griechenlands Küche.

Griechischer kann es nicht werden, wenn Moussaka aufgetischt wird. Von ihr sagt man: Was Syrtaki für die Ohren, ist Moussaka für den Gaumen. Allein bei dem Gedanken an die Mischung aus Tomaten, Auberginen, Rinder- oder Lammhack läuft Griechenland-Fans direkt das Wasser im Mund zusammen. Dabei ist die Moussaka ein Paradebeispiel für die Schlichtheit der griechischen Küche. Traumhaft gut schmeckt sie allemal.

Frisch, fröhlich, frei

Hervorragend schmecken auch die Mézes, die griechischen Tapas, die du überall frisch, fröhlich, frei an Theken oder mit ungeniertem Blick in die Küche aussuchen kannst. Ein gutes Beispiel sind Dolmadákia, die mit Reis, Korinthen, Zwiebeln und getrockneter Minze gefüllten Weinblätter. Sie gelten als eine Art mediterrane Sushi-Variante, die gekocht oder geschmort werden und anschließend mit Zitrone und Öl die letzte Würze erhalten. Die dunkelgrünen Röllchen fehlen auf keiner Mezze, der levantischen gemischten Vorspeisentafel.

Gerade an heißen Tagen gelten die Knoblauchvorspeise Tsatsiki und auch die Taramósaláta aus gepresster, feiner Fischrogenpaste mit frischem Brot, Olivenöl, Zitrone und Petersilie als Highlights, die besonders gern beim griechischen Essen unter freiem Himmel gegessen werden.

Viel, viel Fisch

Fisch ist geradezu omnipräsent. Gerade die krakenartigen Meeresfrüchte aus dem Ionischen und aus dem Ägäischen Meer sind üppig groß. Der besonders beliebte Oktopus bringt es durchschnittlich auf die Größe von einem Meter

Um ihn gleich nach dem Fang weich zu bekommen, schlagen ihn die Fischer zunächst ziemlich martialisch immer wieder gegen die Felsen oder auf den Zementboden des Kais.

Besonderer Salat und Nudelkultur

Salat aus der griechischen Küche kann ganz besonders gut sein. Nicht nur als frische, einfache Bauern-Variante, sondern gerade als kühler Mix aus Chorta, den kretischen Wildgemüsen wie Löwenzahn, Spitzwegerich und Brennnessel.

Das Griechenland eine ausgeprägte Nudelkultur hat, ist nicht so bekannt. Dabei hat sie wunderbare Kreationen wie die ganz kleinen, reisähnlichen Nudeln Kritaharáki und die nicht viel größeren Chylopíttes hervorgebracht – letzteres heißt übersetzt so viel wie „tausend Brote“.

Im Land der kleinen Herdentiere

In Griechenland hat Vegetarisches eine lange Tradition. Die hat ihre Wurzeln einerseits in den ausgeprägten Fastenzeiten der orthodoxen Kirchen und andererseits auch im Mangel an großen Nutztieren. Griechenland ist das Land der kleinen Herdentiere, wo junges, zartes Fleisch bevorzugt wird.

Geliebt werden mundgerechte Fleischhappen wie der Spieß Suvláki, „der MythosGyros und auch frische Innereien, die mit Zwiebeln, Kräutern und Gewürzen gegart zu Köstlichkeiten werden. Als besonders fein und delikat gelten Zicklein in Orangensaft mit Thymian und Weinbrand.

Überall Oliven und Käse

Oliven sind in Griechenland allgegenwärtig. Die grünen Oliven von Attika sollen die besten sein und von Kalamata auf den Peleponnes und aus der Gegend um Aráchova die schwarzen Oliven. Olivenöl-Gourmets werden bei MEIN GENUSS fündig – und wenn du in Athen bist, gilt der berühmte Laden von Papalexandrís darüber hinaus als Shopping-Tipp.

Wo Oliven sind, sind auch Ziege und Schafe nicht weit. Sie geben Milch für Feta, Graviera, Haloumi, Kaseri, Kopanisti und Kefalotiri, um nur einige griechische Käsesorten zu nennen.

Süße Spuren

Recht eindeutig sind die süßen Spuren, die einst die osmanische Herrschaft über die Griechen hinterlassen hat. 

Über die eindeutige Herkunft von Baklava streiten sich Griechen und Türken bis heute. 

Denn das mit Sirup getränkte, honigsüße Blätterteiggebäck mit Nuss-, Pistazien- und Mandelfüllung ist besonders köstlich.

Griechen und Türken reklamieren gleichermaßen auch die Urheberschaft über den griechischen oder türkischen Kaffee, der aus feinst gemahlenem Kaffeepulver und mit Zucker mehrmals aufgekocht wird. Zu lange wurde die griechische Küche von den Türken beeinflusst, als dass im Verlauf dieser Zeit nicht zunächst fremde Gewohnheiten zu lieb gewordenen eigenen geworden wären.

Das tägliche Brot und griechischer Wein

Auf den griechischen Tischen fehlt auch nie frisches, selbst gebackenes Brot

Es begleitet jede Speise ebenso wie Raki und Ouzo oder der oft besungene griechische Wein.

In Griechenland bringen stolze 300 Rebsorten, von denen viele auch nur in Griechenland vorkommen, besondere Aromen hervor. Sie gehören längst zur internationalen Tischkultur.

Die Tischkultur und die Küche Griechenlands werden immer beliebter.

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