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Die mediterrane Küche ist lecker und gesund – warum eigentlich?

Dass die mediterrane Küche - oder die Mittelmeerküche - gesund sein soll, haben wir wohl alle schon einmal gehört. Vielleicht hat dir ja sogar ein Arzt die Mittelmeerdiätempfohlen. Aber was genau heißt das eigentlich? Was ist typisch für diese Küche und was genau macht sie denn nun so gesund? Das erfährst du im folgenden Beitrag.

Was versteht man unter mediterraner Küche?

Die mediterrane Küche gibt es eigentlich nicht. Unter diesem Schlagwort werden ganz allgemein die Küchen rund ums Mittelmeer zusammengefasst. Und diese können sich im Detail - nicht nur unter den verschiedenen Landesküchen, sondern auch regional - sehr voneinander unterscheiden. Trotzdem gibt es einige typische Zutaten und Zubereitungsweisen, die die Küchenrichtungen von Italien, Spanien, Portugal und weiterer Mittelmeerländer gemeinsam haben: zum Beispiel die Zubereitung mit Pflanzenöl statt Butter und die Verwendung vieler aromatischer Gewürze und Kräuter.

Was ist typisch für die mediterrane Küche?

Wenn du schon in einem der Mittelmeerländer in Urlaub warst und dort die landestypische Küche genießen durftest, wirst du es bemerkt haben: Hier stehen viele leckere Gemüsegerichte und Hülsenfrüchte auf der Karte. Und statt Fleisch findet sich eher Fisch.

Besonders typisch ist die Tomate, aber auch Zucchini, Auberginen und Artischocken sind oft zu finden. Ebenso wie schwarze oder grüne Oliven, die als Zutat in vielen Gerichten für ein aromatisches Geschmackserlebnis sorgen. Natürlich ist auch das Öl der pikanten, leicht bitteren Frucht des Olivenbaums typisch für die mediterrane Küche. So streiten sich italienisches, griechisches und spanisches Olivenöl um unsere Gunst im Supermarktregal.

Oregano, Salbei, Basilikum – viele Kräuter geben der Mittelmeerküche die Würze

Und auch Kräuter und Gewürze, zu denen natürlich auch gesunder Knoblauch zählt, gehören in der Küche dieser sonnenverwöhnten Gegend einfach dazu. Ganz oft finden sich Gerichte, die uns allein durch ein bestimmtes Küchenkraut das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. 

Was wären Pizza und Pasta, die nicht nur in Nordeuropa, sondern fast überall in der westlichen Hemisphäre den Siegeszug in die Küchen Einzug gehalten haben, ohne Oregano? Und ganz ehrlich: Wer einmal ein frisch geröstetes Brot mit Knoblauch, Tomate und Basilikum unter der Sonne Italiens genossen hat, wird das in Zukunft jedem einfachen Wurstbrot vorziehen.

Auch Chili ist aus der mediterranen Küche nicht wegzudenken. Etwas scharfes Chili, ein wenig Knoblauch und Olivenöl zur Pasta – viel mehr braucht es nicht für eine Geschmacksexplosion auf der Zunge. Und bei dem Gedanken daran, dass dieses leckere Essen auch noch so gesund sein soll, macht die sogenannte „Mittelmeerdiät" noch mehr Spaß. Aber warum gilt diese Ernährung eigentlich als so gesund?

Gesunde Mittelmeerküche – hilft dem Herz und bekämpft hohes Cholesterin

Besonders Herz-Kreislauferkrankte können maßgeblich von gesunder Mittelmeerkost profitieren. Und auch wer noch keine gesundheitlichen Probleme in diesem Bereich hat, kann mit mediterran inspiriertem Essen vorbeugen. Das liegt vor allem an den wertvollen Omega-3-Fettsäuren, die in hoher Konzentration in Olivenöl enthalten sind. Und natürlich auch in den Oliven selbst. 

Auch Fisch enthält viele Omega-3-Fettsäuren – die zwar so heißen, aber in Wirklichkeit natürlich nicht sauer schmecken.

Butter, Fleisch und besonders fette Wurst - also leider viele Lebensmittel, die wir in Mitteleuropa traditionell gerne essen - sind schuld an schlechten Blutwerten und Übergewicht. Das sind die Hauptrisikofaktoren für viele Erkrankungen – nicht nur des Herz-Kreislaufsystems. Auch für den sogenannten Altersdiabetes, der zunehmend auch Jüngere und sogar Kinder betrifft, wird Übergewicht und besonders Bauchfett verantwortlich gemacht. Also, was hilft? Genau, eine mediterrane Ernährung!

Schlank und fit mit Mittelmeerkost

In Studien über die Ernährungsweise von schlanken und übergewichtigen Menschen haben Forscher herausgefunden, dass Normalgewichtige sich überdurchschnittlich oft eher mediterran ernähren. Auch auf üppige Süßspeisen wird oftmals verzichtet, in denen nicht nur viel Zucker, sondern auch viel Fett enthalten ist. 

Auch das machen uns die Südländer vor, die statt Sahnepuddings und Torten oftmals Fruchtiges zum Dessert bevorzugen.

Was Kräuter und Gewürze zur gesunden mediterranen Küche beitragen

Und wenn das Dessert - oder das Essen überhaupt - auch noch Zimt enthält, kann auch das zu besseren Zuckerwerten bei Diabetikern beitragen. Außerdem wirken Oregano, Thymian und Co., die für den guten Geschmack sorgen, auch noch leicht antibiotisch. 

Kräuter und Gewürze regen den Stoffwechsel an und helfen dadurch auch beim Abnehmen. Das gelingt mit mediterraner Kost oftmals ganz nebenbei, ohne jede Kalorie einzeln zählen zu müssen. Das ist doch eigentlich perfekt, oder?

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