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Haltbarkeit

Was du über die Haltbarkeit von Gewürzen wissen musst erfährst du hier!

Wie lange sind Gewürze haltbar?

Gewürze sind keine synthetisch gefertigten Produkte, sondern natürliche Lebensmittel. Jedes davon ist mit einem ganz spezifischen Aroma ausgestattet, mit dem es die Geschmacksrichtungen von Speisen geradezu lenkt – klassisch-würzig, süßlich im Abgang, asiatisch, mediterran, feurig-scharf, um nur einige zu nennen. Diese Aromen bewahrst du am besten, indem du Gewürze optimal lagerst.

Die richtige Lagerung von Gewürzen

Die meisten Gewürze mögen weder helles Sonnenlicht noch Hitze oder zu große Kälte. Ein dunkler und kühler, aber nicht kalter Ort in einem abgedichteten Behälter ist der perfekte Schlummerplatz für Kräuter und Gewürze, bis sie ihren Einsatz haben. Es empfiehlt sich außerdem, sie nur in kleinen Mengen aufzubewahren und erst bei Bedarf nachzukaufen. Die Haltbarkeit von fein pulverisierten Gewürzen ist begrenzter als die von unzerkleinerten. So halten sich beispielsweise Zimtstangen und ganze Muskatnüsse bei optimaler Lagerung bis zu vier Jahre. Dein Gewürzregal darf sich gern in einiger Entfernung zum Ofen befinden, damit weder Hitze noch Feuchtigkeit ihm etwas anhaben. Weiterhin raten wir zu einer Investition in hochwertige, wirklich dicht verschlossene Gewürzgläser. Lichtundurchlässige Behälter sind perfekt.

Salz und Zucker lagern

Salz und Zucker gehören zu den Gewürzen, die du wohl jeden Tag verwendest. Ihre Haltbarkeit ist unbegrenzt, da sie nicht schlecht werden und kein Aroma verlieren. Übrigens ist aus diesem Grund kein Haltbarkeitsdatum auf der Verpackung nötig. Dennoch bewahrst du auch diese beiden Küchenklassiker am besten in dicht verschlossenen Gefäßen im Schrank auf und schützt sie vor Feuchtigkeit. Insbesondere Zucker verklumpt sonst leicht, was sich eventuell negativ auf die Konsistenz von Backwaren auswirkt.

Scharfe Gewürze richtig lagern

Pfeffer war lange Zeit eins der teuersten Gewürze der Welt. Nur sehr reiche Menschen leisteten sich den feurigen Spaß. Sein Aroma ist nicht umsonst so begehrt, denn es fügt der Speise eine besonders würzig-peppige Geschmacksnuance hinzu. Ein beliebter Fehler ist nicht nur die falsche Lagerung, sondern auch die falsche Anwendung: Pfeffer gibst du stets dann zum Gericht hinzu, wenn du die Hitze bereits deutlich reduziert oder ganz abgeschaltet hast. Sonst schmeckt das Essen nicht mehr charakteristisch pfeffrig, sondern nur noch scharf.

Die verschiedenen Farben des Pfeffers stammen übrigens von den unterschiedlichen Reifegraden der Frucht. Schwarzer Pfeffer ist dabei am unreifsten. Für Chili und Curry gelten die gleichen Lagerungsregeln wie für Pfeffer. Auch diese beiden Scharfmacher enthalten neben mehr oder weniger Scoville – je nach Sorte – vor allem eins: aromatische Nuancen. Diese gehen verloren, wenn du sie feucht, zu hell und zu heiß oder kalt lagerst.

Aromatische Gewürze lagern

Typische Weihnachtsgewürze sind Zimt und Anis. Um Ersteres stritten sich bereits Nationen: Die Portugiesen fielen im 16. Jahrhundert nur wegen des Zimtbaumes in Sri Lanka ein. Kein Wunder, denn das besondere, duftige Aroma dieses Gewürzes verzaubert nicht nur Gebäck, sondern sogar herzhafte Gerichte wie Chili con Carne. Es empfiehlt sich also, besonders auf seine Lagerung zu achten. Umgehe, wann immer möglich, seinen Gebrauch als Pulver und verwende lieber die Stangen. In Eintöpfen wie Chili con Carne lassen sie sich besonders gut mitkochen und einfach vor dem Servieren entfernen.

Als Stange ist Zimt etwa vier Jahre haltbar, während du es als Pulver am besten nach spätestens einem Jahr entsorgst. Denn dann verliert sich das Aroma langsam, egal wie du das Gewürz lagerst. Übrigens wirkt Zimt äußerst positiv auf den Verdauungsapparat sowie die Stimmung. Anis hat außerdem eine beruhigende Wirkung auf die Schleimhäute – vorausgesetzt, du lagerst beide Gewürze optimal. Empfindlicher sind Nelken, da diese geschlossenen Blütenknospen sehr viele ätherische Öle enthalten. Daher fühlen sie sich stets ein wenig ölig an. Lagerst du sie optimal, sind jedoch auch sie etwa vier Jahre haltbar. Safran hingegen ist das teuerste Gewürz der Welt, und das zu Recht. Jeder, der einmal Safranreis oder eine original zubereitete Paella gekostet hat, weiß, warum man die kleinen Fäden heute noch mit Gold aufwiegen kann. Umso wichtiger ist die perfekte Lagerung – zwischen 15 und 18 Grad Celsius in kleinsten Portionen ist er bis zu zwei Jahre haltbar.

Die Haltbarkeit von Kräutern erhöhen

Ob zu Salaten, Suppen oder einfach auf dem Butterbrot: Kräuter veredeln jede Speise und verleihen sogar den simpelsten Gerichten einen besonderen Touch. Zu den meistverwendeten Kräutern in der Küche gehören:

  • Petersilie
  • Basilikum
  • Oregano
  • Rosmarin
  • Schnittlauch
  • Dill
  • Thymian
  • Estragon
  • Minze

Die meisten Kräuter haben nicht nur ein markantes Aroma, sondern sogar heilende Kräfte. Diese gilt es, ebenso wie die Geschmacksnuancen, bestmöglich zu erhalten, indem du sie kühl, trocken und dunkel lagerst. Die richtige Lagerung von Gewürzen ist kein Hexenwerk, aber essenziell, um ihre Aromen zu erhalten und ihre Lebensdauer zu erhöhen. Unsere hochwertigen Gewürze garantieren ein einzigartiges Geschmackserlebnis, wenn du auf sie achtgibst. Probiere es jetzt aus!

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