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Kleinkinder

Welche Gewürze besonders für Kleinkinder geeignet sind, erfährst du hier

Welche Gewürze nicht für Kleinkinder?

Schon die Kleinsten haben Interesse an der gesamten Vielfalt unserer Nahrung. Dazu zählen die richtigen Gewürze. Allerdings gilt es, diese sorgfältig auszuwählen und sparsam einzusetzen. Weniger ist mehr – die wohlschmeckenden Zutaten unterstreichen, im richtigen Maße eingesetzt, die Aromen des Essens, statt diese zu überlagern.

Salz für Kleinkinder?

Das Basis-Gewürz schlechthin ist Salz. Die wunderbar würzigen Kristalle eignen sich zur Verfeinerung eines jeden Gerichtes. Gerade hochwertige Salze verwandeln ein einfaches Menü in ein kulinarisches Meisterwerk. Der Körper deines Kleinkindes profitiert jedoch von einem sparsamen Umgang damit. Hierzu mischst du es einfach mit verschiedenen Kräutern wie Basilikum, welches dem Hauptgang einen mediterranen Kick verleiht.

Davon abgesehen solltest du Salz, wie alle anderen Gewürze, langsam einführen.

Wenn dein Baby mit etwa zehn Monaten am Familientisch mitisst, genießt es zunächst alle Speisen ungewürzt, um die verschiedenen Lebensmittel und ihren Eigengeschmack kennenzulernen.Ab etwa einem Jahr erfreut es sich an einem breiten Gewürz-Portfolio. Zu diesem zählen jedoch nicht nur Gewürze, sondern selbstverständlich auch Kräuter.

Die besten Kräuter für Kleinkinder

Kräuter sind nicht nur in der Lage, Salz im Essen teilweise oder sogar ganz zu ersetzen, sie haben sogar verschiedene positive Wirkungen auf den Organismus:

  • Minze kann Bauchschmerzen, Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden lindern.
  • Petersilie enthält eine große Menge an Vitamin C und kann sich positiv auf den Blutdruck auswirken.
  • Rosmarin kann die Durchblutung fördern und entspannend wirken.

Die in den Kräutern enthaltenen ätherischen Öle sowie weitere Wirkstoffe wie Schleim-, Gerb- und Bitterstoffe helfen den Pflanzen nicht nur bei der Verteidigung gegen Schädlinge. Sie unterstützen den menschlichen Körper optimal bei der Zellerneuerung und der Abwehr von freien Radikalen.

Neben den Küchenkräutern sind die sogenannten Heilkräuter interessant, die man nicht nur zum Würzen, sondern auch zur Zubereitung von Tees und Salben verwendet.

Bei allen Kräutern gilt jedoch, ebenso wie bei scharfen Gewürzen: Weniger ist mehr. Denn Kräuter haben neben ihrem fantastischen Geschmack stets eine medizinische Wirkung.

Zwiebeln und Knoblauch für Kleinkinder?

Lange Zeit dachte man, Zwiebeln seien verantwortlich für Bauchschmerzen im Babyalter.

Daher riet man stillenden Frauen, Lebensmittel wie Zwiebeln und Knoblauch zu vermeiden. Heute ist diese Ansicht überholt. Es ist bekannt, dass bereits für Kleinkinder eine große Vielfalt an Lebensmitteln und Gewürzen erstrebenswert ist. Die Gewöhnung geht natürlich langsam und mit viel Geduld vonstatten.

Zwiebeln und Knoblauch wirken sich beim Konsum durchaus positiv auf den Körper aus. Zwiebeln enthalten viele ätherische Öle sowie Kalium und die Vitamine B und C.

Knoblauch ist dafür bekannt, den Kreislauf zu unterstützen und Verdauungsbeschwerden zu lindern.

Als getrocknete Gewürzmischungen sind beide Nahrungsmittel ebenfalls empfehlenswert.

Ein guter Knoblauch-Ersatz ist übrigens Bärlauch.

Was darf ein Kleinkind nicht essen?

Generelle Verbote bezüglich Gewürze für Kleinkinder auszusprechen ist schwierig. Denn was in unseren Breitengraden kulinarisch unüblich ist, verzehren in anderen Ländern schon Babys und Kleinkinder mit Genuss. So ist es beispielsweise in Indien normal, dass die Kleinsten bereits scharfe Gewürze zu sich nehmen. Wer einmal indische Gerichte gekostet hat, weiß, wie pikant diese oft sind.

Insbesondere Verfechter des Baby Led Weaning, dem bedürfnisorientierten Umgang mit Essen via Fingerfood, schwören darauf, Kleinkinder alle Nahrungsmittel kosten zu lassen, die sie selbst wählen. Biete also deinem Kind ruhig die ganze Palette an Gewürzen an und taste dich dabei langsam vor.

Im Prinzip gilt: Erlaubt ist, was schmeckt! Vorsicht ist natürlich bei Würzmitteln wie Curry oder Chili geboten, welche schnell zu scharf für den empfindlichen kleinen Gaumen werden. Doch auch davon ist ein Hauch erlaubt.

Müssen Gewürze für Kleinkinder bio-zertifiziert sein?

Bei der Ernährung deines Schatzes achtest du sicherlich auf die optimale Qualität – schließlich wollen Eltern nur das Beste für ihr Kind. Für uns steht Qualität ebenfalls an allererster Stelle. So enthalten unsere Gewürze weder Farbstoffe noch Geschmacksverstärker. Sie sind weiterhin frei von jeglichen Rieselhilfen.

Das Wohlergehen unserer Kunden hat bei uns oberste Priorität. Das gilt in besonderem Maße für die kleinen Feinschmecker. Schließlich wissen wir, dass in der frühen Kindheit der Grundstein für eine ausgewogene und gesunde Ernährung gelegt wird.

Denn gerade in den ersten Jahren bilden sich die Geschmacksnerven aus. Mit der Zeit gewöhnen sie sich entweder an gezuckerte industrielle Nahrung oder an frische Lebensmittel mit hochwertigen Aromen. Eine falsche Gewöhnung wieder umzuerziehen, ist schwer. Besser ist es, dem kindlichen Gaumen den Frischegenuss nahezubringen.

Das Spektrum an Gewürzen ist nahezu endlos, insbesondere wenn du diese clever kombinierst. Mit unseren Gewürzen und Gewürzmischungen verleihst du deinen Gerichten eine besondere Note.

Wage das Experiment und biete deinem kleinen Entdecker die Vielfalt kulinarischer Genüsse an!

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