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Welche Küchenkräuter machen dein Lieblingsgericht zur Delikatesse?

Ob aus der Tiefkühltruhe, getrocknet, von der Fensterbank oder aus dem eigenen Garten: Mit Kräutern verleihst du jedem Gericht eine aromatische Note. Neben den bekannten Klassikern wie Schnittlauch und Petersilie zählen auch Oregano, Rosmarin und Basilikum zu den Lieblingen von Hobbyköchen. Sie sind es nämlich, die mediterranes Ambiente auf den Teller zaubern und vom letzten Urlaub am Meer träumen lassen.

1. Schnittlauch – Kraut mit langer Tradition

Bei Schnittlauch handelt es sich um einen wahren Allrounder. Das unter dem wissenschaftlichen Namen Allium schoenoprasum bekannte Kraut ist, wie der Geschmack schon vermuten lässt, mit der Zwiebel verwandt. Bereits im Mittelalter waren die saftig grünen Halme bekannt. Damals jedoch weniger als Würzmittel für Speisen, sondern vielmehr als Heilmittel gegen Magenbeschwerden. Der Legende nach sollte es sogar gegen Zauberei und Melancholie helfen. Fakt ist, dass es sich bei Schnittlauch um eine gute Vitaminquelle handelt: Wenn du das Kraut regelmäßig verwendest, führst du deinem Körper wichtige B-Vitamine sowie das Immunsystem stärkende Vitamin C und Vitamin K zu, das Knochen und Herz gesund hält. Punkte sammelt Schnittlauch außerdem mit seinen vielseitigen Einsatzmöglichkeiten: Ein Butterbrot mit frischem Schnittlauch ist eine gesunde Zwischenmahlzeit, in Suppen und Salaten macht er sich ebenfalls gut.

2. Petersilie – Wunderkraut aus der Natur

In jedem Suppengrün sind einige Stiele Petersilie dabei. Doch das würzige Kraut nur für dieses Gericht zu verwenden wäre ein wenig schade. Spannend ist, dass Petersilie bereits bei den alten Griechen als Heilmittel verehrt wurde. Es galt als Aphrodisiakum und wurde außerdem Soldaten zur Kräftigung verabreicht. Auch bei Nasenbluten, Magenbeschwerden und Harnsteinen kam das Kraut schon vor Jahrhunderten zum Einsatz. Gourmets verfeinern unter anderem Griechischen Salat mit Schafskäse oder Pestos mit Petersilie. Auch als Zutat für die bekannte Frankfurter Grüne Sauce, die gerne zu neuen Kartoffeln gereicht wird, ist Petersilie bekannt. Verwendet werden übrigens nicht nur die grünen Blätter, sondern auch die Wurzel. Sie lässt sich zum Beispiel zu einem würzigen Püree verarbeiten.

3. Oregano – viel mehr als ein Pizzagewürz

Wenn du eine Packung mit getrocknetem Oregano öffnest, fühlst du dich vielleicht in deinen letzten Italienurlaub zurückversetzt. Die Kräuter mit feinen Blättern können ganzjährig frisch geerntet werden, verbreiten aber auch getrocknet ihr einzigartiges Aroma. Auch dieses Kraut war bereits in der Antike bekannt, wo es unter anderem vor Geburten als wehenförderndes Mittel gegeben wurde. Doch auch für die Behandlung von Magen-Darmbeschwerden ist Oregano geeignet. In der Küche zeichnet es sich durch den würzigen und intensiven Geschmack aus. Besonders gut passt das Kraut zu Tomaten: Egal ob in einer Sauce oder im Salat, in der Eierspeise oder im Gemüseragout: Oregano sorgt für ein köstliches Aroma.

4. Basilikum – der aromatische Sonnenanbeter

Bei der Kultivierung ist Basilikum recht heikel: Der Lippenblüter liebt die Sonne und kommt mit relativ wenig Wasser aus. Basilikum duftet leicht süßlich und punktet mit einem würzigen Geschmack. Wenn du warme Speisen mit Basilikum zubereitest, gibt das Kraut erst nach dem Garen der Hauptzutaten dazu. Das charakteristische Aroma verfliegt nämlich beim Kochen. Die grünen Blätter stammen eigentlich aus Asien und gelangten von hier nach Südeuropa. Bekannt ist Basilikum zum Beispiel als Zutat für Mozzarella mit Tomaten, es wertet jedoch auch den Geschmack von Nudel- und Eiergerichten auf. Ausgezeichnet schmeckt außerdem ein Pesto mit Olivenöl, Basilikum und anderen Kräutern. Fisch, Geflügel und Fleischgerichte werden durch die Zugabe von Basilikum ebenfalls zum kulinarischen Hochgenuss. Da sich der Name vom griechischen Wort für König ableitet, wird es auch als Königskraut bezeichnet.

5. Rosmarin – kleine Nadeln mit Geschmack

Bei Rosmarin handelt es sich um eine immergrüne Pflanze, die sowohl im Sommer wie im Winter geerntet werden kann. 

Wenn du Rosmarin im Garten anbaust, darfst du dich über einen aromatischen Duft freuen. Bevor Rosmarin für die Küche entdeckt wurde, war es als Heilkraut bekannt. 

Als Tee verabreicht lindert es Blähungen und wirkt gegen Krämpfe. Doch auch als Badezusatz hat sich Rosmarin dank seiner durchblutungsfördernden Wirkung bewährt.

Rosmarin zählt zu den mediterranen Kräutern mit dem intensivsten Aroma. Der Geruch erinnert ein wenig an Fichten und Pinien, dem Geschmack schwingt eine leicht bittere Note bei. Da sich der bittere Geschmack bei langem Kochen verstärkt, gib Rosmarin besser erst kurz vor dem Ende der Kochzeit dazu. Es zählt in Spanien und Italien zu den beliebtesten Kräutern. Und das völlig zurecht, denn es bereichert sowohl Fisch- als auch Fleisch- und Gemüsegerichte. Süßspeisen und Marmeladen gibt Rosmarin eine ganz besondere Note.

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