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Welche Gartenkräuter gibt es?

Egal, ob du nur ab und zu den Kochlöffel schwingst oder passionierter Hobbykoch bist, Kräuter gehören in jede Küche. Sie verleihen kalten und warmen Gerichten ein einzigartiges Aroma. Es gibt Gartenkräuter mit scharfer Note, süßlichem Aroma oder pikantem Geschmack. Dieser Betrag verrät dir, welche Kräuter zur Grundausstattung zählen und wie du sie am besten verwendest.

Die Klassiker der deutschen Küche

1. Schnittlauch

Schnittlauch gehört zu den Lauchgewächsen und zählt heute zu den beliebtesten Küchenkräutern. Er wächst bereits seit Jahrhunderten in den Grünoasen Mitteleuropas, ist aber auch in Nordamerika und Asien weit verbreitet. Schnittlauch gedeiht auch auf der Fensterbank – vorausgesetzt, er hat einen sonnigen Standort und genügend Platz sich auszubreiten. Da die Pflanze keine Staunässe verträgt, verwendest du besser einen Topf mit Löchern im Boden. Der leicht scharfe und würzige Geschmack von Schnittlauch passt zu vielen pikanten Speisen wie Aufstrichen, Salaten, Suppen und Saucen. Da Schnittlauch beim Kochen an Aroma verliert, gibst du ihn besser erst dazu, wenn das Gericht fertig ist.

2. Petersilie

Petersilie stammt aus Südosteuropa, wo sie Überlieferungen zufolge bereits vor mehr als 2.000 Jahren bekannt war. Schon der griechische Arzt Dioskurides, der im 1. Jahrhundert n. Chr. lebte, beschrieb die Heilwirkung der krausen Blätter. Unter anderem hilft Petersilie bei Harnwegsinfekten und ist krampflösend. Da sie dazu viel Vitamin C enthält, wirkt sich der regelmäßige Genuss positiv auf dein Immunsystem aus. Petersilie schmeckt ausgezeichnet in Suppen, Eintöpfen und Gemüsegerichten. Schnittlauch und Petersilie sind auch in den Salatkräutern enthalten, die du bei MEIN GENUSS bestellen kannst.

3. Salbei: uralte Heilpflanze für die Küche

Bereits seit dem Mittelalter wird der Echte Salbei in Mitteleuropa verwendet. Schon zu Zeiten Karls des Großen wuchs die Pflanze in den klösterlichen Apothekergärten. Heute ist die Pflanze weit verbreitet, auf der ganzen Welt gibt es mehr als 900 Arten. Somit trägt sie ihren Namen zurecht: Salbei leitet sich aus dem lateinischen Wort für "heilen", salvare, ab. An der medizinischen Fakultät in Salerno lautete einer der Merksätze für Studenten: "Wie kann ein Mensch sterben, in dessen Garten Salbei wächst?". Eine weitere Anekdote über das Gartenkraut stammt aus China: Den Bewohnern des fernöstlichen Landes war eine Kiste Salbei drei Kisten Schwarztee wert. Sie verwendeten Salbei als Medikament und Konservierungsmittel.

Auch heute noch wird Salbei wegen seiner antibakteriellen Wirkung als Naturmittel gegen Halsweh eingesetzt. Darüber hinaus stoppt es starkes Schwitzen und beruhigt den Magen-Darmtrakt. In der Küche verleiht Salbei Fleischspeisen und Gemüsegerichten eine würzige und leicht bittere Note. Beim Trocknen gewinnt die Pflanze an Aroma, daher reicht eine Prise zum Verfeinern aus. Ganz besonders gut passt das Gartenkraut zu Grillgerichten, aber auch Pastasaucen oder Gnocchi harmonieren gut mit den aromatischen Blättern.

4. Zitronenmelisse: das "gute Kraut"

Ursprünglich stammt die Zitronenmelisse aus Südeuropa. In Spanien heisst sie "hierba buena", was so viel wie gutes Kraut bedeutet. Der Name ist Programm, sieht man sich die vielen positiven Eigenschaften des Gartenkrauts an. Die Blätter der mehrjährigen Pflanze, die im Garten eine Höhe von bis zu 120 Zentimetern erreicht, enthalten wertvolle ätherische Öle. "Melisse macht das Herz glücklich", wusste schon die bekannte Benediktinerin Hildegard von Bingen. Im Mittelalter wurde die Pflanze unter anderem bei Herzerkrankungen und Melancholie eingesetzt. Bis heute vertrauen viele auf die schlaffördernde und angstlösende Wirkung. Wenn du an Magen- oder Darmkrämpfen leidest, lohnt es sich ebenfalls Melissentee zu trinken.

Wie der Name schon vermuten lässt, verleiht Zitronenmelisse vielen Gerichten eine leicht saure Note. Sie harmoniert zum Beispiel perfekt zu Fischgerichten: Ohne viel Aufwand gibst du zum Beispiel ein Stück Fischfilet in einen Bratschlauch, würzt mit Salz und Pfeffer und legst einige Blätter Zitronenmelisse darauf. Außerdem eignet sich das Gartenkraut im Sommer für diverse Salate. Süßspeisen wie selbstgemachtes Eis oder Sorbet sind mit Zitronenmelisse als Zutat besonders erfrischend.

5. Rosmarin: idealer Allrounder für die Küche

Auf der Fensterbank, dem Balkon oder im Garten gedeiht Rosmarin. Die kleinen Nadeln verströmen mediterranes Aroma. Das Kraut wurde bereits vor rund 1.200 Jahren als Würz- und Arzneimittel verwendet. Im Mittelalter galt es als mystische Pflanze: Im Glauben daran, dass Rosmarin böse Geister vertreiben könne, wurden Festsäle bei Hochzeiten, Begräbnissen und Taufen damit geschmückt. 

Das darin enthaltene Oleum Rosmarin, ein ätherisches Öl, stärkt die Nerven und regt den Kreislauf an. Das Kraut mit leicht harzigem Geschmack ist ideal für Grillgerichte, da sich sein Aroma unter Hitzeeinwirkung voll entfaltet. Im Ofen gegarte Kartoffeln mit Rosmarin sind zum Beispiel eine köstliche Beilage, auch zu Fisch-, Fleisch- und Pilzgerichten passt das Gartenkraut perfekt.

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