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Welche Gewürze wirken entzündungshemmend?

Dich schmerzen ab und zu die Gelenke oder du leidest aktuell an Halsschmerzen? Dann können bestimmte Gewürze Abhilfe schaffen. Schon seit Jahrhunderten haben sich Kurkuma, Ingwer und andere Naturmittel gegen Entzündungen bewährt. MEIN GENUSS verrät in diesem Beitrag, wie du deinem Körper mit Gewürzen etwas Gutes tun kannst. Verfeinere deine Speisen mit unseren vier ausgewählten Zutaten und freu dich auf kulinarische Vielfalt, von denen dein Körper profitiert.

Kurkuma, das gelbe Wundergewürz

Wie Kurkuma bereits als Heilmittel verwendet wird, ist nicht genau bekannt. Überlieferungen aus China berichten bereits im siebten Jahrhundert von den positiven Effekten auf die Gesundheit. Nach Europa gelangte das Gewürz nach Vermutungen von Historikern mit Marco Polo nach Europa. Der Händler aus Venetien entdeckte es auf seinen Reisen nach Südostasien. Das leicht bitter schmeckende Gewürz ist Bestandteil vieler Currymischungen, die du bei MEIN GENUSS bestellen kannst. Es passt perfekt zu Reisgerichten, Gemüse und Fleischspeisen. Auch Suppen erhalten durch Kurkuma die charakteristische gelbe Farbe.

Die entzündungshemmende Wirkung verdankt das Gewürz dem Polyphenol Curcumin. Es wird sowohl zur Prävention von Krankheiten als auch bei bestehenden Beschwerden eingesetzt. Studien haben bereits gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme chronischen Entzündungen entgegenwirkt, die zu Herzproblemen, Alzheimer und Krebs führen können. Ein weiterer Grund, warum du öfter mit Kurkuma würzen solltest, ist die antioxidative Wirkung. Deinem Organismus schaden reaktive Moleküle, die durch den Körper schwirren und Zellen angreifen. Diese freien Radikale neutralisieren die in Curcumin enthaltenen Antioxidantien. Ein Geheimtipp noch am Rande: Schwarzer oder Cayennepfeffer verbessert die Aufnahme von Kurkuma im Körper.

Ingwer, die scharfe Knolle

Im asiatischen Raum wurde Ingwer schon vor rund 4.000 Jahren als Heilmittel verwendet. Experten vermuten, dass er zuerst in Indonesien kultiviert wurde und von hier nach Ostasien gelangte. Vermutlich ist es Alexander dem Großen zu verdanken, dass die Knolle von Indien und Ägypten nach Griechenland kam. Unter anderem zeigte sich Kaiser Neros Arzt davon begeistert, die römischen Legionäre nahmen sogar etwas Ingwer mit auf ihre Kriegszüge.

Einer der Gründe, warum Ingwer bei Entzündungen eingesetzt wird, ist das darin enthaltene Gingerol. Es wirkt ähnlich wie Acetylsalicsäure, die Bestandteil des bekannten Medikaments Aspirin ist. Wenn du an Erkältungen und Halsschmerzen leidest, lohnt es sich, Tee aufzubrühen. Schneide von einer Ingwerknolle einige Scheiben ab und koche sie in Wasser. Danach lässt du die Mischung einige Minuten stehen und trinkst mehrmals pro Tag eine Tasse dieser leicht scharfen Flüssigkeit. Ingwer eignet sich auch ideal bei Beschwerden im Magen-Darmtrakt, da das ätherische Öl Gingerol Krämpfe lindert und Blähungen reduziert.

Zimt, das Weihnachtsgewürz gegen Entzündungen

Wegen des aromatischen Dufts wurde Zimt bereits vor rund 4.000 Jahren in der chinesischen Küche verwendet. Die Alten Ägypter verwendeten es unter anderem, um einen Balsam für ihre Mumien herzustellen. Zimt war in der Vergangenheit heiß umkämpft: als die Portugiesen Ceylon erobert hatten, verlangten sie als jährlichen Tribut 125.000 Kilogramm Zimt. Dafür stand die Bevölkerung unter dem Schutz der portugiesischen Krone. Nach der Machtübernahme durch die Holländer hatten sie das Zimtmonopol inne. Das kostbare Gewürz war also heiß begehrt und das nicht nur wegen des süßlichen Geschmacks.

Genauso wie Kurkuma enthält es einen hohen Anteil an Antioxidantien, welche die Zellen schützen und somit Entzündungen vorbeugen. Gerade im Winter ist Zimt eine perfekte Bereicherung deines Speiseplans: Es wärmt nämlich und kurbelt außerdem den Stoffwechsel an. In der chinesischen Medizin ist es schon seit Jahrhunderten gegen innere Kälte, Kreislaufschwäche und Anspannung als Heilmittel bekannt.

Schwarzer Pfeffer, ein altbewährtes Gewürz

Salz und Pfeffer sind in Deutschland die beliebtesten Gewürze. Doch nur die wenigsten wissen, dass schwarzer Pfeffer noch dazu gesund ist. Auch er stammt aus dem asiatischen Raum, genauer aus Vorderindien. Im vierten Jahrhundert v. Chr. brachte der Eroberer Alexander der Große auch dieses Gewürz nach Europa. Wie kostbar Pfeffer in der Antike war, beweisen Überlieferungen aus dem Alten Rom: Hier wurde er neben Gold und Silber als Zahlungsmittel verwendet. Nachdem Vasco da Gama den schnelleren Seeweg über Indien entdeckt hatte, gelangte Pfeffer in größeren Mengen in andere Länder.

In der ayurvedischen Ernährung wird Pfeffer häufig eingesetzt, um die Durchblutung anzuregen. Außerdem heizt er dir richtig ein, wenn du frierst. Ätherische Öle und Piperin wirken entzündungshemmend und können Körperzellen vor Schäden schützen. Piperin unterstützt außerdem das Immunsystem und kann sogar bei Tumoren helfen. Einer der großen Vorteile von schwarzem Pfeffer ist, dass du ihn für alle pikanten Speisen verwenden kannst. Er gibt Salatmarinaden, Suppen, Fleischspeisen und vegetarischen Optionen eine scharfe Note. Interessant sind auch Desserts mit einem Hauch von Pfeffer wie Joghurtcremen, Eis oder gegrilltes Obst.

Gesunde Gewürze für jeden Geschmack

Entzündungshemmende Gewürze kaufst du einzeln oder als eine der praktischen Mischungen von MEIN GENUSS. Kauf gleich einen Vorrat ein und verfeinere deine Speisen mit Kurkuma, Ingwer & Co.

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