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Wie verwendet man Gewürze richtig?

Gewürze verleihen nicht nur jeder Speise ein einzigartiges Aroma, sie überzeugen außerdem mit positiven Effekten auf deine Gesundheit. Da manche kühlen, andere wiederum Wärme spenden, lohnt es sich, zu jeder Jahreszeit andere Würzmischungen zu verwenden. Auch der Zeitpunkt, wann du Pfeffer, Chili und Co. zu den übrigen Zutaten gibst, ist entscheidend. Worauf du dabei achten solltest, analysiert MEIN GENUSS in diesem Beitrag.

Grundregeln des richtigen Würzens – 4 Tipps

Eine Prise von hier, eine Prise von da und am Ende ist es eine Überraschung, wie die Speise schmeckt? Wenn du nichts dem Zufall überlassen möchtest, beherzige beim Würzen unsere 4 Tipps:

1. Eines der Grundprinzipien lautet: Weniger ist mehr. Immerhin möchtest du durch Gewürze den Eigengeschmack der Zutaten unterstreichen und nicht übertünchen.

2. Empfehlenswert ist außerdem, zunächst nur eine Prise zu verwenden. Nachwürzen ist immer möglich, das Aroma nachträglich zu entfernen jedoch kaum.

3. Bedenken solltest du bei diesem Punkt auch, dass manche Gewürze erst nach einigen Minuten ihr Aroma entfalten.

4. Wenn du mit mehreren Aromen arbeitest, entscheide dich für ein Hauptgewürz. In den fertigen Würzmischungen von MEIN GENUSS sind die Inhaltsstoffe bereits harmonisch aufeinander abgestimmt.

Welche Gewürze lange kochen dürfen

Manche Gewürze brauchen länger, bis ihr Aroma in Speisen übergeht, manche wiederum vertragen Hitze schlecht. Das am meisten verwendete Gewürz Salz, das bis zum zehnten Jahrhundert so wertvoll war, dass es als Zahlungsmittel diente, kommt von Beginn an in den Topf. Ebenso zum langen Garen sind Gewürze geeignet, die im Ganzen in der Speise landen. Dazu zählen zum Beispiel Lorbeerblätter, die Schmorgerichten und Eintöpfen sowie Suppen eine aromatische Note verleihen. Ganze Pfefferkörner und Wacholderbeeren wandern ebenfalls gleich zu Beginn in den Topf.

Im Ganzen verwendete Gewürze entfernst du vor dem Servieren aus dem Gericht. Diese Prozedur ersparst du dir, wenn du sie vor dem Kochen in ein Teeei steckst. Zimtstangen finden sowohl in der süßen als auch in der pikanten Küche Verwendung. Sie passen unter anderem zu Rotkohl und Lamm, verleihen aber auch Chutneys eine süßliche Note. Das gut wärmende Weihnachtsgewürz macht sich auch zu anderen Jahreszeiten in Desserts ausgezeichnet. Die Stangen lässt du zum Beispiel bei der Zubereitung von Apfelkompott, Milchreis oder Grießbrei mitkochen.

Röste diese Gewürze vor der Verwendung an

Einige Gewürze schmecken besonders aromatisch, wenn du sie in einer Pfanne ohne Fett anröstest. Dazu zählt zum Beispiel Kardamom, der nach Vanille und Safran zu den kostbarsten Gewürzen zählt. Ganze Kreuzkümmelsamen verbreiten beim Rösten nicht nur einen herrlich orientalischen Geruch, der Geschmack gewinnt außerdem an Intensität. In gemahlener Form ist das auch als Cumin bekannte Gewürz Bestandteil vieler Mischungen. Bei MEIN GENUSS bestellst du zum Beispiel Garam Masala aus Indien, das laut Ayurveda Wärme spendet. Fencheltee haben viele Eltern zu schätzen gelernt, als der Nachwuchs klein war und das Baby Blähungen plagten.

Die Samen eignen sich jedoch auch zum Kochen. Fenchel nur für die Herstellung von Brot und anderen Backwaren einzusetzen, wäre schade. Das vom Geschmack her an Anis erinnernde Gewürz passt auch zu Currygerichten, Fisch und Fleisch. Außerdem ist es wichtiges Element des Fünf-Gewürze-Pulvers, das viele chinesische Speisen verfeinert. Wenn du ganze Fenchelsamen verwendest, gewinnen sie durch Anbraten an Aroma. Die Fünf-Gewürze-Mischung von MEIN GENUSS enthält nach traditioneller Rezeptur auch Sternanis, Zimt, Szechuanpfeffer und Nelken. Mit etwas Öl vermischt ist es eine ideale Marinade für Fleisch und Fisch.

Welche Gewürze du besser nicht mitkochst

Eines der Gewürze, das große Hitze schlecht verträgt, ist Paprikapulver. Dann wird es nämlich bitter und kann somit ganze Mahlzeiten verderben. Egal ob du dich für die edelscharfe Variante entscheidest oder ein mildes Aroma bevorzugst, würze besser später nach. Auch mit Cayennepfeffer verfeinerst du Gerichte besser erst gegen Ende der Garzeit. Wenn du gerne mit frischem Ingwer kochst, kommt es darauf an, wie scharf du deine Speise genießen möchtest. Je länger du die Knolle schmorst, umso intensiver der Geschmack. Dasselbe gilt übrigens für Chiliflocken.

Darüber, ob die gesundheitsfördernde Wirkung von Kurkuma beim Kochen zu- oder abnimmt, scheiden sich die Geister. Zwar entstehen beim längeren Dünsten neue Stoffe mit Heilwirkung, der Curcumingehalt reduziert sich allerdings. Die ein wenig nach Pfeffer und Zitrone schmeckenden Korianderblätter verlieren bei Hitze ebenfalls ihr Aroma. Genau dasselbe passiert, wenn du Schnittlauch mitkochst. Suppen, Salate oder Hauptspeisen bestreust du besser kurz vor dem Anrichten damit. Dasselbe gilt übrigens für Lavendel. Die betörend duftenden violetten Blüten gibt es bei MEIN GENUSS in getrockneter Form. Sie verleihen Nachspeisen ein herrliches Aroma.

Richtig würzen leicht gemacht

Bei MEIN GENUSS kaufst du fertige Würzmischungen, die jedem Geschmack entsprechen. Sie entführen dich auf eine kulinarische Weltreise, egal ob du heimische Kost, Asiatisches oder Indisches bevorzugst. Bestelle jetzt gleich einige der praktischen Gläser und tauche ein in die besten Aromen dieser Welt.

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