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Ständig gibt es neue Food Trends: Slow Food, Super Food, Low Carb oder auch Clean Eating. Clean Eating klingt nach frisch, leicht und „sauber“. Aber was steckt dahinter? Was bei uns neu und trendig klingen mag, ist in den USA schon seit Jahren ein bekannter Begriff. Denn im Grunde ist die Clean-Eating-Methode nichts Neues. Vielmehr geht es um die Reinheit der Nahrungsmittel. Vermieden werden bereits verarbeitete Lebensmittel und Produkte mit künstlichen Zusätzen. Das hört sich gut an, deshalb versuche ich, Clean Eating im Alltag umzusetzen. 

Regel Nummer 1: Produkte ohne Zusatzstoffe!

Prima, der Start in den Tag ist noch relativ einfach: Unser Müsli ist zwar nicht so süß wie gewohnt, aber es ist schnell zubereitet und schmeckt gut. Anstelle der süßen und knusprigen Hafer Crunchys, denen richtig viel Rohrzucker beigemischt wurde, gibt es einfach Haferflocken. Zu den Haferflocken mische ich frisches kleingeschnittenes Obst und gebe Naturjoghurt oder Milch darüber. Wer es doch gerne ein bisschen süßer mag, gibt einfach noch einen Löffel Honig dazu. Auch in unserem aktuellen Lieblingstee Wildfrüchte stecken, wie in allen Teesorten von MEIN GENUSS, keine künstlichen Aromen. In unserem Wildfrüchte-Tee steckt lediglich die natürliche Süße der Früchte. Das Ergebnis: Wir hatten ein wirklich gesundes Frühstück, das richtig gut schmeckt und lange sättigt!

Der Pausensnack – selbstgemacht und ganz schön „clean“

Bis zum Mittagessen möchten wir trotzdem nicht ohne eine kleine Zwischenmahlzeit auskommen. Der Kiosk lockt uns mit Muffins, Wurstsemmeln, Powerriegeln etc. Auch wenn ich die Zutatenliste nicht sehen kann, weiß ich, dass kaum ein Lebensmittel so viele Zusätze wie Wurst besitzt. Auf die Unmengen von Zucker in Riegeln, Süßigkeiten und Weißmehlprodukten wollen wir auch verzichten. So gibt’s für uns heute ein Bio-Vollkornbrot aus der Dorfbäckerei. Dieser Bäcker backt noch nach alten Rezepten und verwendet keine Brotbackmischungen. Dann können wir unsere Brote nach Belieben belegen. Wir verwenden Butter, Frischkäse, Kresse und Tomaten – und wissen, was drinsteckt. 

Würzen mit Genuss

Abends gibt es bei uns dann ein frisches Rindersteak mit Ofenkartoffeln und selbstgemachtem Tsatsiki. Auf das Würzen muss ich dabei aber nicht verzichten. Der Barbecue-Lousiana-Rub aus dem 5er-Barbecue-Gewürzset verfeinert mein Fleisch mit Paprika, Chilis und Thymian – ganz ohne Bindestoffe oder Geschmacksverstärker. Für mein Tzatziki nehme ich frischen Quark, Gurke, Salz und Pfeffer und würze mit dem Tzatziki-Gewürz. 

Gesundes genießen!

Eigentlich ist es vollkommen egal, wie man seinen Ernährungsstil bezeichnet. Sicherlich möchten wir uns aber alle fit und gesund fühlen, auch leistungsfähig und gut gelaunt sein. Da spielt neben der Bewegung das Essen einfach die größte Rolle. Ich merke schon einen Unterschied – auch bei meinen Kindern. Frisches Obst und selbst zubereitetes Essen mit vitaminreichen Zutaten machen sich auch in der Konzentrationsfähigkeit den Tag über bemerkbar. Wenn man kreativ in der Zubereitung ist und sich die Zeit nimmt, selbst zu kochen, kann man Köstliches und Gesundes genießen!


Geschrieben von Maria - aus unserem MEIN GENUSS-Team

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