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Stollengewürz

Schwerer Hefe-Feinteig, Trockenfrüchte und Gewürze sind die Basis für leckere Stollen. Auch Füllungen aus Marzipan oder mit Mohn sind weitverbreitet. Als Würzmittel für Stollen duftet unser gemahlenes Stollengewürz wunderbar nach Weihnachten. Es steckt voller süßer und fruchtiger Aromen. So eignet es sich nicht nur zum Verfeinern leckerer Stollen.

  • Vielseitige Verwendung
  • Ohne künstliche Aromastoffe
  • Ohne Zuckerzusatz
Füllmenge: 85 g
(5,87 € / 100 g)
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Stollengewürz kaufen

Unser MEIN GENUSS Stollengewürz duftet nach frischem Weihnachtsgebäck und gemütlichen Kaminabenden. Das Christstollengewürz steckt voller würziger und süßer Aromen, die weihnachtliche Vorfreude aufkommen lassen. Die fein abgestimmte weihnachtliche Gewürzmischung aus süßem Zimt, pfeffrigen Nelken, herben Kardamom, intensiver Muskatblüte, Piment und Anis verfeinert  selbstgemachten Christstollen, Stollenkonfekt, Mohnstollen, Quarkstollen aber auch viele weitere süße Speisen der Winterzeit. Das Weihnachtsgewürz ist nicht nur für Naschkatzen gedacht! Auch Liebhaber der deftigen Küche sollten sich das Stollengewürz kaufen. Sei experimentierfreudig und probiere das Gewürz beispielsweise zur Soße der Weihnachtsganz. - Du wirst begeistert sein!

In unserem Stollengewürz stecken nur natürliche Gewürze. Wir verzichten auf Geschmacksverstärker, Aromastoffe, Farbstoffe oder andere Zusätze. 

Entdecke auch unsere anderen Weihnachtsgewürze wie das Lebkuchengewürz, das Spekulatiusgewürz oder das Glühweingewürz. Viel Spaß in deiner Weihnachtsbäckerei!

Stollen selber backen mit Stollengewürz

Stollengewürz selber machen:

Mit diesen Stollengewürz-Rezept, kannst du dir dein eigens Christstollengewürz aus verschiedenen weihnachtlichen Gewürzen selbst herstellen:

Alle Zutaten miteinander vermengen und in einem Mörser mahlen- oder in einen Mixer geben, bis ein feines Pulver entsteht.

Selbstgemachtes Stollengewürz eignet sich als Mitbringsel oder kleines Geschenk unter dem Weihnachtsbaum. Damit lassen sich nicht nur verschiedene Arten von Stollen würzen, sondern auch Lebkuchen, Plätzchen, weihnachtliche Desserts- oder Gelee.

Kleiner Tipp:

Selbstgemachtes Stollengewürz ist durch die vielen einzelnen Gewürze, die man zur Hand haben muss, aufwendig in der Herstellung. Auch ein Händchen für die feine Abstimmung der einzelnen Gewürze ist gefragt. Deshalb haben wir von MEIN GENUSS ein Stollengewürz für dich entwickelt, das alle nötigen Zutaten für einen weihnachtlichen Stollen beinhaltet & aromatisch einfach unvergleichbar lecker ist! Das Gewürz kannst du schnell & einfach online bestellen.

Stollengewürz Verwendung

Spätestens mit Beginn der Adventszeit zieht der verführerische Duft würziger und süßer Aromen durchs Haus. Unser gemahlenes Stollengewürz enthält aromatischen Zimt sowie Nelken. Herber Kardamom rundet Muskatblüte und Piment harmonisch ab. Anis gibt einen leicht süßlichen Geschmack ab und hat ein frisches sowie würziges Aroma.

Aufgrund seiner Zusammenstellung eignet sich diese Gewürzmischung wunderbar, um damit weihnachtlichen Christstollen zu verfeinern. Daneben ist diese Gewürzzubereitung ideal, um damit allerlei Süßspeisen zur Weihnachtszeit mit einer besonderen Note zu würzen.

Auch für die herzhafte Küche hat es einiges zu bieten. Die Verwendung in exotischen Currys sorgt für ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Gepaart mit Muskatblüte und würzigem Kardamom verleiht es diesen Gerichten eine authentische und sehr leckere Note. Bist du dir unsicher, probiere es zunächst mit einer Prise der natürlichen Gewürzmischung.

In der süßen Küche verfeinert das Gewürz Nachspeisen wie Grießbrei oder Desserts mit Joghurt oder Quark. Warme Kirschen, Himbeeren, Birnen, Mandeln und Weinbeeren komplettieren die winterlichen Leckereien. Hast du keine frischen Früchte zur Hand, kannst du auch Trockenfrüchte dazu verwenden. Jetzt unser Stollengewürz gemahlen bestellen, experimentieren und probieren

Stollengewürz

Wieviel Stollengewürz für einen Stollen?

Für einen Stollen wird ca. 1 TL Stollengewürz benötigt. Je nach Belieben, kannst du mehr oder weniger von dem weihnachtlichen Gewürz verwenden.

Die Lösung ist simpel: Geschmäcker sind unterschiedlich, du kannst nichts falsch machen!

Stollengewürz - Die Geschichte

Die erste schriftliche Erwähnung des Stollens reicht zurück bis ins Jahr 1329. In einem Innungsprivileg für die Gründung der Bäckerinnung erwähnte es der Naumburger Bischof Heinrich I. von Grünberg. Er bezeichnete damit ein weihnachtliches Gebäck. Sind heute Zutaten wie Zucker, Rosinen, Mandeln oder die für den Stollen benötigten Gewürze in jeder Küche zu finden, galten sie im Mittelalter als Luxus. Es ist nicht bekannt, wann und wie der erste Stollen überhaupt gebacken wurde. Im Christentum ist die Zeit des Advents eigentlich eine Fastenzeit. So musste der weihnachtliche Stollen im Mittelalter ohne Butter auskommen. Erst im Jahr 1491 erlaubte Papst Innozenz VIII in Sachsen die Verwendung von Butter in dem Gebäck für die Weihnachtszeit. Im 15. Jahrhundert veränderte sich das Gebäck geschmacklich, da sich auch das Angebot an Gewürzen und Zutaten vergrößerte. Die heute wohl bekannteste Rezeptvariante hat in Dresden ihren Ursprung und ist seit 1996 marken- und patentrechtlich geschützt. Nur Backwerk, das nach bestimmten Regeln gebacken wird und aus der Elbmetropole oder noch aus der näheren Umgebung stammt, darf sich als „Dresdner Christstollen“ bezeichnen.

Wissenswertes rund um den Stollen

Schon im Mittelalter liebte der Deutsche den Christstollen. War es damals ein Fastengebäck, das ohne Butter auskommen musste, wurde er im Laufe der Jahrhunderte verfeinert. Heute erfreut sich vor allem der Dresdner Stollen zur Weihnachtszeit großer Beliebtheit. In seiner Anfangszeit bestand der Stollen ausschließlich aus Wasser, Hefe und Mehl. Zutaten wie Butter waren von kirchlicher Seite untersagt, entsprechend trocken war der Stollen. Überlieferungen zufolge soll der sächsische Bäcker Heinrich Drasdo aus Torgau begonnen haben, den Stollenteig mit verschiedenen Zutaten wie Trockenfrüchten oder Mandeln anzureichern. Damit legte er den Grundstein für den heute so beliebten Striezel, wie der Stollen in Sachsen bezeichnet wird. Übrigens übertraf Kurfürst von Sachsen August der Starke im Jahr 1730 alles bisher Dagewesene. Anlass war das Zeithaier Lustlager, ein legendäres Fest, für das er einen Riesenstollen backen ließ. Rund 100 Bäckermeister und Bäckergehilfen schufen das etwa 1,8 Tonnen schwere Backwerk. Der Stollenofen wurde ebenso wie das Stollenmesser, mit dem der überdimensionale Stollen angeschnitten wurde, extra für diesen Anlass hergestellt.

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Tipps für Stollenfans

Du liebst die Abwechslung? Verschiedene Füllungen sorgen für immer neue Geschmackserlebnisse. Mohnfüllungen mit Marzipan bringen ein tolles Aroma in dein Backwerk. Da Mohn schnell ranzig wird, kann dieser Stollen weniger lang gelagert werden.

Produkthinweise

Die Aromadose schützt die Gewürze zuverlässig vor Licht und Feuchtigkeit. Eine spezielle Innenbeschichtung der Metalldose garantiert ihre Lebensmittelverträglichkeit.

Bitte kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.
Bitte beachten, dass Füllhöhen in den Dosen technisch bedingt variieren können.

Produktdetails

Maße: 5,7 x 8,2 x 5,7 cm
Material: Weißblechdose mit lebensmittelechtem Schutzlack

Produktmerkmale

Farbe: zimtbraun
Aussehen / Konsistenz:
mehlfein
Geruch: kräftiges, angenehmes Aroma
Geschmack: würzig, feurig aromatisch

Zimt, Nelken, Cardamom, Muskatblüte, Piment, Anis

Als Spur möglich: Senf.

Geschmacksverstärker Geschmacksverstärker
Zwiebel Zwiebel
Salz Salz
Zucker Zucker
Konservierungsstoffe Konservierungsstoffe
Aromastoffe Aromastoffe
Farbstoffe Farbstoffe
Gluten Gluten
Knoblauch Knoblauch
Laktose Laktose
Zusatzstoffe Zusatzstoffe

 

Wissenswertes rund um den Stollen

Schon im Mittelalter liebte der Deutsche den Christstollen. War es damals ein Fastengebäck, das ohne Butter auskommen musste, wurde er im Laufe der Jahrhunderte verfeinert. Heute erfreut sich vor allem der Dresdner Stollen zur Weihnachtszeit großer Beliebtheit. In seiner Anfangszeit bestand der Stollen ausschließlich aus Wasser, Hefe und Mehl. Zutaten wie Butter waren von kirchlicher Seite untersagt, entsprechend trocken war der Stollen. Überlieferungen zufolge soll der sächsische Bäcker Heinrich Drasdo aus Torgau begonnen haben, den Stollenteig mit verschiedenen Zutaten wie Trockenfrüchten oder Mandeln anzureichern. Damit legte er den Grundstein für den heute so beliebten Striezel, wie der Stollen in Sachsen bezeichnet wird. Übrigens übertraf Kurfürst von Sachsen August der Starke im Jahr 1730 alles bisher Dagewesene. Anlass war das Zeithaier Lustlager, ein legendäres Fest, für das er einen Riesenstollen backen ließ. Rund 100 Bäckermeister und Bäckergehilfen schufen das etwa 1,8 Tonnen schwere Backwerk. Der Stollenofen wurde ebenso wie das Stollenmesser, mit dem der überdimensionale Stollen angeschnitten wurde, extra für diesen Anlass hergestellt.

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