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DHAL - LINSENCURRY

Perfektes
Paar

Das Curry Goa verleiht jedem asiatischen Gericht eine besondere Würze!

Curry Goa
Vorbereitung
20 min
Niveau
Leicht
Zubereitung
30 min

Zubereitung

1

Die Linsen nach Packungsanweisung gar (bissfest) kochen.

2

Zwiebel, Ingwer, Chili und Knoblauch schälen, klein hacken und in Butter ca. 3 Minuten anschwitzen. Dabei die 3 TL Curry Goa Gewürzmischung
unterrühren.

3

Linsen abtropfen lassen und unterheben. Gemüsebrühe, Tomatenmark sowie die passierten Tomaten dazu geben und unter Rühren etwas einkochen lassen.
Getrocknete Bockshornkleesamen in ein wenig Wasser einweichen.

4

Jetzt die Sahne, die in Achtel geschnittenen Cocktailtomaten und die Bockshornkleesamen dazugeben. Anschließend noch ein paar Minuten köcheln
lassen.

5

Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Koriandergrün garnieren.

 

Zutaten

+
-
  • 250 g rote Linsen
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Butter
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 getrocknete Chilischote
  • 2 EL Tomatenmark
  • 150 ml Tomaten, passiert
  • 10 Cocktailtomaten
  • 50 g Sahne
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer (daumengroß)
  • 1 EL getrocknete Bockshornkleesamen
  • 3 TL Curry Goa
  • Salz und Pfeffer
  • frischer Koriander

Besonderheiten der goanischen Küche

Die Küche Westindiens bzw. die goanische Küche ist einzigartig. In ihr vereinen sich die landestypischen Einflüsse ebenso wie mediterrane Strömungen. Goa war ehemals eine Kolonie Portugals, das spiegelt sich auch in kulinarischer Sicht wider. In Westindien wird viel und vor allem scharf gewürzt. Das sogenannte Vindaloo ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Dennoch liegen seine Wurzeln in der mediterranen Küche Portugals. 

Das Linsencurry ist mit unserer Curry Goa Gewürzmischung ein eher mildes Curry, zu dem Beilagen wie Naan - Brot sowie Basmati Reis besonders gut schmecken. Naan hat eine flache, fladenartige Form. Im Gegensatz zu anderen indischen Brotsorten stellt man Naan traditionell aus gesäuertem Teig her, etwa durch Hinzufügen von Joghurt oder mit Hilfe von Milchsäurebakterien.  Die Teigfladen werden über offener Glut in einem Tandur, einem speziellen Holzbackofen, gebacken. Von dieser natürlichen Backweise, die besonders viel Sorgfalt erfordert, stammt auch der typische Geschmack des Naan. Entdecke jetzt unsere große Gewürzauswahl für deine kulinarischen Kreationen!

Rezept Tipp

Vegan? Kein Problem!

Für eine vegane Alternative musst du nicht viel am Rezept verändern - lass doch einfach die Sahne weg oder ersetze sie durch die gleiche Menge Kokosmilch!

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