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Salatsorten
Verschiedene Salatsorten im Überblick

Verschiedene Salatsorten – gesund, schmackhaft und vielfältig

Kennst du den Grundsatz ausgewogener Ernährung, wonach du täglich am besten fünf Portionen Obst und Gemüse in deinen Speiseplan integrierst? Bei der großen Auswahl an knackigen Salatsorten, die heimische Supermärkte und Bioläden bieten, ist es ein Kinderspiel, auf diese Menge zu kommen. Salat gibt nahezu jeder Mahlzeit den wichtigen Vitaminkick und wird an heißen Sommertagen gemeinsam mit Nudeln, Getreide oder Kartoffeln zur nahrhaften Hauptspeise. Welche Sorten besonders beliebt und gesund sind, verrät MEIN GENUSS in diesem Beitrag.

1. Der klassische Kopfsalat

Da Kopfsalat sowohl in Gewächshäusern als auch im Freien gedeiht, erhältst du ihn das ganze Jahr über knackig frisch. Er ist relativ unempfindlich und zählt daher zu den ersten Sorten, die im Frühling draußen angebaut werden können. Kopfsalat stand bereits bei den alten Griechen und Römern regelmäßig auf dem Speiseplan. Kopfsalat ist ein idealer Begleiter, wenn du eine Diät machst: Er besteht nämlich zu 95 Prozent aus Wasser und ist daher besonders kalorienarm. Für die Zubereitung als Beilage bieten sich ein leichtes Essig-Öl-Dressing an, das du mit den Salatkräutern von MEIN GENUSS verfeinerst. Auch Saucen auf Joghurtbasis belasten nicht und schmecken ausgezeichnet. Große Blätter eignen sich auch perfekt für das Anrichten von Krabbencocktails, Nudel- oder Reissalat. Wenn du Kopfsalat in feuchtes Küchenpapier wickelst und in einer Plastiktüte im Kühlschrank aufbewahrst, hält er einige Tage frisch.

2. Der Feldsalat: ideale Wintersorte

In vielen Ländern Eurasiens wächst Feldsalat, wie der Name schon sagt, am Wegesrand. Da Kälte das Aroma der leuchtend grünen, länglichen Blätter verstärkt, schmeckt er von Oktober bis Januar besonders gut. Vermutlich weil sein Geschmack ein wenig an Nüsse erinnert, wird er in der Schweiz als Nüsslisalat bezeichnet. Er passt ideal zu geräuchertem Fisch oder Speck, macht aber auch in Kombination mit Birnen und Äpfeln eine gute Figur. Bei der Zubereitung solltest du das Dressing erst knapp vor dem Essen über den Feldsalat leeren: Die Blätter werden nämlich rasch welk. Daher ist auch die richtige Aufbewahrung wichtig. Besonders lange hält sich die Sorte in ein feuchtes Küchentuch gewickelt im Gemüsefach deines Kühlschranks. Mit einer Portion Feldsalat tankst du viel Vitamin A und C, außerdem enthält er Phosphor, Eisen und Kalium.

3. Chicorée als Turbo für den Stoffwechsel

Die im Chicorée enthaltenen Bitterstoffe bringen deinen Stoffwechsel in Schwung. Ursprünglich stammt die Salatsorte aus den Mittelmeerländern, heute gedeiht er jedoch auch weiter im Norden. Besonders beliebt ist er in Frankreich, auch in Belgien verzehren Salatliebhaber deutlich mehr als hierzulande. Dabei punktet Chicorée mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen. Inulin sorgt dafür, dass dein Blutzuckerspiegel konstant bleibt und du nach einer Salatmahlzeit länger satt bleibst. Mit ungefähr zehn Gramm Vitamin C pro 100 Gramm unterstützt er außerdem dein Immunsystem. Auch Vitamin A und einige Mineralstoffe liefert die Sorte. Chicorée kannst du übrigens nicht nur als Salat zubereiten: Auch gedünstet schmeckt er ausgezeichnet.

4. Lollo Rosso, dekorativ und gesund

Die gekräuselten Blätter des Lollo Rosso machen am Buffet jede Speise zum Hingucker. Doch nicht nur als Dekoration eignet sich die aus Italien stammende Salatsorte perfekt. Da die Sorte auch kühle Herbsttemperaturen gut aushält, kannst du ihn von Mai bis Oktober frisch vom Feld kaufen. Der im Winter angebaute Lollo Rosso stammt aus dem Treibhaus. Wie alle anderen Salatsorten hat Lollo Rosso besonders wenig Kalorien, gerade einmal 21 sind in 100 Gramm enthalten. Außer Vitamin A und C, Eisen und Kalium enthalten die rötlichen Blätter Anthocyane. Diese sekundären Pflanzenstoffe schützen deine Zellen und Gefäße. Lollo Rosso harmoniert ausgezeichnet zu würzigem Käse, weshalb er sich besonders gut auf kalten Platten macht. Er verträgt als Beilage gereicht durchaus deftige Dressings. Eine Speckmarinade oder ein würziger Joghurtdip mit Knoblauch unterstreicht seinen einzigartigen, herben Geschmack.

5. Rucola, der Italiener macht Furore

Überlieferungen zufolge schmeckte Rucola bereits den Alten Römern in der Antike. Hier wurde er sogar als lustförderndes Mittel verehrt. In Italien war die Sorte schon immer beliebt, in Mitteleuropa fristete sie eher ein Schattendasein. Doch in den letzten beiden Jahrzehnten entdecken immer mehr Feinschmecker die leicht bittere Sorte für sich. Das ist auch gut so, denn Rucola ist reich an Vitamin C, das dein Immunsystem schützt. Außerdem enthält er Senföle, die ähnlich wie Antibiotika wirken. Schwangere sollten Rucola öfter in den Speiseplan integrieren: Die darin enthaltene Folsäure tut dem Baby gut, da es die Zellteilung unterstützt. Rucola ist vielseitig einsetzbar: Du kannst ihn auf die Pizza legen, unter Pasta mischen oder mit Tomaten und Mozzarella servieren.
Mit den italienischen Würzmischungen von MEIN GENUSS zauberst du dir ein mediterranes Flair auf den Teller. Ausgezeichnet harmoniert Rucola auch mit cremigen Risottos, da der herbe Geschmack einen interessanten Kontrast zu dem würzigen Hauptgericht bietet. Such dir eine passende Gewürzmischung für deinen Lieblingssalat bei MEIN GENUSS aus!
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