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Was macht die arabische Küche so verführerisch?

Kochen ist Kunst, das bestätigen dir viele regionale Küchen rund um die Welt. Ganz besonders trifft diese Aussage auf die arabische Küche zu. Dafür sorgt schon die Vielzahl der Gewürze, die arabische Köche und Hausfrauen mutig einsetzen.

Arabische Gewürze

Das sind die typischen Gewürze, die in der arabischen Küche immer vorhanden sein müssen:

  • Chili
  • Gewürznelken
  • Ingwer
  • Kardamom
  • Koriander
  • Kreuzkümmel
  • Muskatnuss
  • Paprika
  • Safran
  • Sternanis
  • Zimt

Hinzu kommen verschiedene Gewürzmischungen, die für die arabische Küche typisch sind. Wir können hier nur einige nennen:

In vielen Gerichten findest du frische Minze und Thymian. Kräuter sind neben den Gewürzen beliebte Würzmittel. Sie werden mit viel Liebe und Experimentierfreude kombiniert und führen zu immer neuen, wohlschmeckenden und bekömmlichen Geschmackserlebnissen. Liebe geht eben durch den Magen.

Die Würzfreude der Araber hat eine lange Geschichte

Die Araber unterhielten lange vor den Europäern hervorragende Handelsbeziehungen mit Indien. Das führte viele Jahrhunderte lang zur Vorherrschaft im europäisch-asiatischen Gewürzhandel. Von dort gelangten die duftenden und wohlschmeckenden exotischen Würzmittel auch in unsere heimischen Küchen. 

Obwohl die Welt der Araber sich in zahlreiche Staaten aufteilt, findest du eine Gemeinsamkeit, die alle verbindet: den islamischen Glauben. Viele Lebensregeln sind im Koran genauestens festgelegt, auch was die erlaubten Zutaten und Essgewohnheiten betrifft. So ist eine Küche entstanden, die zwar regional unterschiedlich erscheint, doch die Basis ist in allen arabischen Ländern ähnlich.

Die arabische Küche, eine Freude für alle deine Sinne

Ein Araber erwartet von dem Essen auf seinem Teller zunächst einmal einen Augenschmaus, denn das Auge isst mit. Von der Farbenvielfalt der orientalischen Speisen bist du sicherlich auch begeistert, wenn du ein arabisches Restaurant besuchst. Doch noch wichtiger sind der Duft des Essens und natürlich die Gaumenfreude

Alle drei Sinne müssen angesprochen werden. Araber lieben Abwechslung beim Essen. Deshalb wird ein guter arabischer Koch viel experimentieren und die Aromen der duftenden Gewürze auf immer neue Art kombinieren, um seine Gäste zufriedenzustellen.

Fleisch, Hülsenfrüchte, Trockenobst und Gewürzmischungen als Hauptnahrungsquelle

Als die Araber noch als Nomaden durch die Wüsten Nordafrikas zogen, waren die Tiere, die sie mit sich führten, gleichzeitig die einzige frische Nahrungsquelle, die ihnen zur Verfügung stand. Deshalb wirst du auch heute noch Fleisch als Hauptbestandteil der arabischen Küche auf der Speisekarte finden. Hast du schon einmal eins der köstlich gewürzten Gerichte aus der Tajine, dem marokkanischen Tontopf, probiert? 

Es lohnt sich. Eine weitere sehr wichtige Rolle spielten getrocknete Datteln, die als „Brot der Wüste“ bezeichnet wurden. 

Wenn du Vegetarier oder Veganer bist, wirst du dich über die vielseitigen Speisen aus haltbar gemachtem Gemüse, Bohnen, Linsen und Kichererbsen freuen. Fisch spielt nur in Küsten- und Flussregionen eine Rolle. Dicke Bohnen und Fleisch sind eine beliebte Kombination in der arabischen Küche. Eine Spezialität, die du sicherlich kennst, sind die ursprünglich aus Syrien und Jordanien stammenden Falafel. Die frittierten Bällchen bestehen aus Kichererbsen, Kräutern und Gewürzen wie Kreuzkümmel. Dazu gehören traditionell ein Salat und Hummus. Dieser cremige Kichererbsen-Dip schmeckt durch das Tahini aus gemahlenem Sesam besonders köstlich und ist eine beliebte Beilage. Gemüse, vor allem Auberginen, hielten erst nach der Eroberung der fruchtbaren Gegenden rund um den Euphrat und den Nil Einzug. Endlich war es möglich, auch Gemüse und Getreide zur Aufwertung der Ernährung zu kultivieren.

Brot und Gemüse, eine Bereicherung für den Speiseplan

Nachdem es den Arabern gelungen war, Weizen anzubauen, erweiterten sie den Speiseplan um Sättigungsbeilagen wie Brot. Seitdem ist das heute auch bei uns beliebte Fladenbrot die Standardbeilage zu allen arabischen Speisen. Weizen ist auch der Bestandteil des nordafrikanischen Couscous und von Bulgur aus dem vorderen Orient. 

Hier handelt es sich um aufwändig bearbeiteten Hartweizen. In vielen Gegenden ersetzt Brot das Besteck. In arabischen Ländern isst du vorwiegend mit den Fingern. 

Das Brot dient dir zum Aufnehmen der Speisen und zum Auftunken von Dips und Saucen. Mit dem letzten Brotrest wischst du den Teller sauber. Zum Reinigen deiner Finger wird man dir traditionell eine Schüssel mit Zitronenwasser auf den Tisch stellen. Die meisten Desserts der Araber sind extrem süß, wie die bei uns gut bekannte Baklava in den türkischen Lebensmittelläden. Bestimmt hast du sie schon einmal probiert. Die Zutaten bestehen bei den meisten Nachspeisen aus einer Kombination aus Mandeln, Nüssen, Trockenfrüchten und Honig. Ein beliebtes Dessert, ursprünglich aus Indien, ist Firni, ein Pudding aus Milch, zermahlenem Basmatireis, Honig, Kardamom, Safran, Pistazien und Rosenwasser.

Wie sieht es aus, hast du Lust bekommen, die arabische Küche auszuprobieren? Bei MEIN GENUSS findest du nicht nur Inspirationen und Rezepte – sondern auch die passenden Gewürze!

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