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Welche Kräuter und Gewürze machen die italienische Küche aus?

Wenn du gerne italienisch kochst, gehören Oregano, Basilikum und Rosmarin ins Küchenregal. Sie harmonieren perfekt zu Pasta, geben Salatsaucen ein mediterranes Finish und runden Fleischspeisen sowie vegetarische Optionen vollmundig ab. Feine Schärfe geben Würzmischungen mit Pfeffer und Knoblauch, getrocknete Tomaten wecken Erinnerungen an das beliebte Mittelmeerland.

Essen wie die Italiener? Hier ticken die Uhren anders

Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettler? Dieses bekannte Sprichwort gilt in Italien de facto nicht. Hier frühstückt nämlich kaum jemand ausgiebig. Ganz im Gegenteil: Ein im Stehen genossener Espresso reicht vielen als Morgenmahlzeit aus. Manchmal gibt es dazu noch ein als Cornetto bezeichnetes Hörnchen und dann geht es weiter zur Arbeit. Einer der Gründe für diese Hektik ist, dass in vielen italienischen Cafés das traditionelle Heißgetränk teurer ist, wenn du dich zum Trinken hinsetzt. Üppig hingegen fallen das Mittagessen (branzo) und die Abendmahlzeit (cena) aus. Ganz im Süden, wie zum Beispiel auf Sizilien, fängt das Abendessen oft erst um 21 Uhr an. Kein Wunder, dass Italiener am nächsten Morgen keinen Hunger haben und nur mit einem Kaffee auskommen.

Hauptmahlzeiten in mehreren Gängen

Für eine typisch italienische Hauptmahlzeit bringst du am besten viel Appetit und Zeit mit. Da die Mittagspause in vielen italienischen Unternehmen länger dauert, als du von zu Hause gewohnt bist, nimmt man sich hier mehr Zeit. Zwischen 13 und 14 Uhr startet das oft opulente Mal mit einem Aperitif. Zu einem klassischen Mittagessen gehören Antipasti dazu, bevor als erster Gang ein Nudel- oder Reisgericht oder eine Suppe serviert wird. Secondo platto heißt das Hauptgericht, das oft aus Fleisch oder Fisch besteht. Nach dem Nachtisch gibt es einen Digestif und ganz zum Schluss den obligatorischen Espresso.

Die beliebtesten Antipasti mit Kräutern und Gewürzen verfeinern

Um die köstlichen Vorspeisen zuzubereiten, benötigst du oft nur wenige Zutaten. Antipasti sind übrigens ohne darauffolgenden Hauptgang eine leichte Mahlzeit für heiße Sommertage. 

Im Nu bereitest du zum Beispiel Caprese zu: Das Gericht besteht aus frischen Tomaten, Mozzarella, hochwertigem Olivenöl und aromatischem Basilikum. Bruschetta galt früher als "Arme-Leute-Essen": 

Auch heute noch kannst du damit perfekt Brotreste verwerten, denn dabei handelt es sich um geröstete Brotscheiben mit verschiedenen Belägen. 

Ohne viel Aufwand schiebst du ein mit gehacktem Knoblauch und Olivenöl bestrichenes Weißbrot ins Rohr, auch mit Tomaten und Basilikum belegt ist Bruschetta ein kulinarischer Hochgenuss. Aus der Region Piedmont stammt wiederum "Vitello Tonnato": Dafür kochst du Kalbfleisch in Weißwein und Gemüse, schneidest es dann dünn auf. Dazu reichen Italiener eine Thunfischsauce mit Sardellen, Kapern und Mayonnaise.

Aus dem Vollen schöpfen: Die Nudelvielfalt Italiens genießen

Obwohl es sich bei Pasta um eines der italienischen Nationalgerichte handelt, wurde die Hauptzutat vermutlich woanders erfunden: Schriftliche Überlieferungen belegten nämlich, dass es die Teigwaren bereits vor mehr als 2.000 Jahren in China gab. Die meisten der 350 Sorten stellen Italiener aus Hartweizengrieß her. Eiernudeln bezeichnen sie als pasta all´uovo.

Die bekannteste Nudelform ist vermutlich die Spaghetti. Ihren Namen hat sie von Antonio Vivania bekommen, den die dünnen, langen Teigwaren an Bindfäden (spago) erinnerten. Ursprünglich waren sie 50 Zentimeter lang, bis sie aus Gründen der leichteren Kochweise auf die Hälfte gekürzt wurden. 

Auch die innen hohle, nur wenige Zentimeter lange Penne ist beliebt. An den charakteristischen Rillen bleibt die Sauce besonders gut hängen. Nomen est omen heißt es bei der Farfalle, denn das Wort bedeutet auf Deutsch Schmetterling. Genauso sehen die kleinen Teigwaren auch aus, die besonders dekorativ sind und in warmen Speisen und Salaten eine gute Figur machen. Die gedrehten Nudeln Fusilli stammen ursprünglich aus Süditalien. Um ihre Herkunft rankt sich eine Anekdote: Angeblich entstanden sie beim Versuch, eine Spaghetti auf eine Stricknadel aufzuwickeln.

Klassische Pastasaucen für jeden Geschmack

Egal, ob du Vegetarier oder Fleischtiger bist, mit Gewürzen und Kräutern von MEIN GENUSS erhält jede Sauce ein typisch italienisches Aroma. 

Nach Originalrezept verwendest du für eine Sauce Carbonara Guanciale (Speck aus Schweinebacke oder -nacken), Pfeffer, Ei und Pecorino Romano, einem extrem salzigen Käse.

Die Sauce für Spaghetti Bolognese heißt eigentlich Ragú alla Bolognese und leitet sich von ihrer Herkunft Bologna ab. 

Rinderhackfleisch, Zwiebeln und Oliven zählen ebenso zu den Zutaten wie Tomaten in Stücken, Wein und etwas Milch. Nach Originalrezept muss die Sauce mehrere Stunden auf dem Herd schmoren. Freunde der scharfen Küche lieben Bucatini alla matriciana. Für die Zubereitung brauchst du außer Speck, Tomaten und Olivenöl auch Peperoncini, also Chilischoten.

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