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Kräutertee

Kräutertee: Kamille-, Pfefferminztee & Co.

Kräutertee: Was ist die Geschichte dahinter?

Tee ist seit Jahrtausenden ein beliebtes Getränk. Es schmeckt nicht nur würzig, sondern kann dir als Arzneimittel helfen. Die ätherischen Öle, Vitamine und Mineralstoffe im Kräutertee wirken unterschiedlich auf den Körper. Vor allem fühlst du dich erfrischt und energiegeladen für den Tag. Das haben auch die Chinesen vor über 5000 Jahren erkannt. Die ersten Überlieferungen sind 2737 v. Chr. datiert. Vor allem Kaiser Shen-Nung kommt in diesem Zusammenhang eine bedeutende Rolle zu. Er trank nur abgekochtes Wasser, was für die damalige Zeit nicht selbstverständlich war. Wie wir heute wissen, ist abgekochtes Wasser eine gute Grundlage für deine Tee-Zubereitung: Keime und Bakterien werden bei über 70 °C abgekocht, sodass du einen reinen Tee-Genuss sicherstellst. Eines Tages fiel besagtem Kaiser zufällig ein Teeblatt in sein abgekochtes Wasser: Eine goldene Farbe entstand und der Kaiser trank fortan nur noch sein neu entdecktes Heißgetränk, den Tee. Er nannte ihn "Taschai".

Von China nach Japan

Bald schon wurde der Tee von China nach Japan gebracht. Dazu gibt es viele Überlieferungen. Eine etwas makabere Geschichte ist aus Japan überliefert. Der japanische Königssohn Bodhidharma litt unter Konzentrationsschwäche und fiel beim Meditieren immer in den Schlaf. Aus Frust schnitt er sich daraufhin beide Augenlider ab. An der Stelle, wo die Augenlider auf den Boden fielen, wuchs eine Teepflanze. Diese Pflanze gab ihm wieder neue Energie. Eine andere Geschichte aus Japan erzählt vom Königssohn Dharma, der als Buddhist nach China reiste, um dort die Lehren des Buddhismus zu vermitteln. Sein Gelübde beinhaltete, dass er neun Jahre nicht schlafen würde. In seinem dritten Jahr wurde er von der Müdigkeit so überwältigt, dass er sich ein Teeblatt in den Mund steckte und darauf kaute. Die Müdigkeit war passé und er hatte wieder neue Kraft getankt. Heute wissen wir, dass der Kräutertee durch Zen-Mönche von China nach Japan gebracht wurde. Das geschah zwischen 500 und 800 v. Chr. Der japanische Kaiser war so angetan vom Tee, dass es strenge Auflagen beim Pflücken gab. Die Arbeiter durften nicht singen oder pfeifen.

Verbreitung durch die Römer und Griechen

Die alten Römer und Griechen reisten viel durch sämtliche Teile Europas. So begegneten sie auch Leuten aus fernen Ländern. Schnell erkannten sie, dass der Tee eine belebende Wirkung hatte und brachten von da an das Aufgussgetränk unters Volk. Durch die T'ang Dynastie (618-907 n. Chr.) in Japan erlangte der Tee den Status einer Handelsware. Ab dem 17. Jahrhundert entdeckten auch die Europäer den goldfarbenen Tee-Genuss für sich. Die Niederländer brachten den Tee um 1650 mit dem Schiff nach Neu Amsterdam. Das heutige New York ist daher ein wichtiger Zwischenstopp in der Geschichte des Kräutertees, der sich heute auf der ganzen Welt großer Beliebtheit erfreut.

Warum ist Kräutertee heute noch so beliebt?

Kräutertee kann aus verschiedenen Pflanzen bestehen. Bei echtem Tee handelt es sich um schwarzen oder grünen Tee, die beide von der Teepflanze Camellia sinensis abstammen. Kräutertee hingegen wird aus getrockneten Kräutern hergestellt, die als Basis für den Tee dienen. Auf schonende Weise werden sie gepflückt, gewaschen und getrocknet. Dafür werden die Blätter, Blüten und Stängel der Kräuter verwendet. Kräutertee schmeckt sehr aromatisch und wirkt belebend auf den Geist. Das hält dich morgens wach und schenkt dir einen guten Start in den Tag. Hast du einmal Bauchschmerzen? Dann ist ein Kamillen- oder Pfefferminztee heilsam. Viele Ärzte und Apotheker raten dazu, bei verschiedenen Schmerzen lauwarmen Tee zu trinken. Die wirksamen Inhaltsstoffe tun dir und deinem Körper gut. Das feine Aroma ist ein weiterer Grund, um täglich den leckeren Kräutertee von MEIN GENUSS zu genießen.

Zubereitung von Kräutertee

Damit erlesene Kräuter wie Salbei, Pfefferminze oder Brennnessel ihre Wirkung entfalten können, solltest du den Kräutertee gut ziehen lassen. Schau dir dafür die einfache Anleitung an, die du auf den neu designten Teedosen vom MEIN GENUSS findest. Die edlen Metallboxen halten deinen Kräutertee lange frisch, sodass sein volles Aroma erhalten bleibt. So werden die Inhaltsstoffe bewahrt und der Kräutertee wirkt entschlackend und entgiftend, kann Entzündungen hemmen oder einfach dein Wohlbefinden steigern.

Darauf achten wir von MEIN GENUSS

Unser Kräutertee ist schonend verarbeitet. Wir verzichten auf Zusatz-, Farb- oder Konservierungsstoffen und verwenden nur hochwertige Kräuter für deinen Lieblingstee. Gleichzeitig arbeiten wir stets daran, neue Mischungen zu entwickeln. Probiere jetzt unseren Besteseller "Alpenpanorama", genieße am Vormittag den "Guten Morgen Tee" oder entspanne am Abend mit einer Tasse "inneren Gelassenheit".

So entdeckst du garantiert immer wieder neue Aromen. Verschenke den Kräutertee doch an eine gute Freundin zum Geburtstag oder bereite deiner Kollegen eine Tasse Kräutertee zu, um sie vom Stress des Alltags abzulenken. Das kommt immer gut an. Schau dir gleich unser breites Sortiment an Kräutertees an und komme in den Genuss der langen Tee-Geschichte!

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