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Paella-Region

Das spanische Nationalgericht hat seinen Ursprung in der Region um Valencia - erfahre hier mehr! 

Was ist das Besondere an der Paella Valenciana?

Die Paella ist ein Gericht, bei dem man seine Fantasie besonders gut spielen lassen kann. Viele Köche nutzen einfach die Zutaten, die die Speisekammer gerade hergibt. Puristen und Traditionalisten sind jedoch der Meinung, dass die einzig wahre Paella aus der Region um Valencia kommt, wo das leckere Reisgericht erfunden wurde. Von hier aus hat es seinen Siegeszug durch das Land und schließlich auch durch die ganze Welt angetreten.

Das einstige Arme-Leute-Essen besitzt heute in Spanien einen sehr hohen Stellenwert und fast Kultstatus, seine Zubereitung und sein Genuss werden richtiggehend zelebriert. Paella ist auch im Ausland eines der bekanntesten und beliebtesten spanischen Gerichte.

Ein bisschen Geschichte

Früher war die Paella eine Mahlzeit für das ärmere Volk. Es waren die spanischen Reisbauern, die im 14. Jahrhundert auf den Gedanken kamen, ihre Mahlzeiten auf dem offenen Lagerfeuer zu kochen, damit sie ihre Feldarbeit nicht für längere Zeit unterbrechen mussten. Gegessen wurde gemeinsam aus einem großen Topf, in den man alles gab, was regional verfügbar war und satt machte. Mittlerweile hat sich die Paella zu einer echten Delikatesse entwickelt, die meist sonntags im Kreis der Familie oder zu festlichen Anlässen genossen wird. In die Paella Valenciana kommen nur folgende Zutaten:

  • Reis
  • zerkleinerte Tomaten
  • breite, grüne Bohnen
  • weiße Bohnen
  • helles Fleisch (Kaninchen und Huhn)
  • Schnecken

Experten sind sich einig, dass Meeresfrüchte, Erbsen und Zwiebeln nicht in die original spanische Paella Valenciana gehören! Abgeschmeckt wird mit Salz, Paprikapulver und Safran.

Kurz vor Ende des Garvorgangs werden einige Rosmarinzweige auf den Reis gelegt, was ihm ein delikates mediterranes Aroma verleiht. So weit, so gut. Gerade weil die Paella aber mit vergleichsweise wenigen Zutaten und moderater Würzung auskommt, ist es sehr wichtig, den richtigen Geschmack zu treffen. Die Paella Gewürzzubereitung von MEIN GENUSS enthält alles, was du brauchst, um eine köstliche Paella zu kochen. Die fein aufeinander abgestimmten Gewürze in harmonischer Balance sorgen für den typischen Geschmack.

Welche Arten von Paella gibt es noch?

Mittlerweile existieren zahllose Varianten des Reisgerichts:

Die Paella de marisco wird mit Meeresfrüchten und Fisch zubereitet, in die Paella Mixta kommen Fleisch und Meeresfrüchte, die Paella de verdura ist die vegetarische Variante des klassischen Gerichts. Wenn anstelle von Reis kleine Nudeln verwendet werden, nennt man das Gericht Fideuà.

Auch die Art der Zubereitung variiert. Ganz traditionell wird eine original spanische Paella in einer speziellen Pfanne zubereitet, die auf einem eisernen Gestell über dem Feuer steht. Einige Leute lassen die Paella aber auch im Ofen oder im Topf schmoren. Ganz egal, ob du die Paella Valenciana oder eine andere der vielen leckeren Varianten bevorzugst: Eine Paella wird immer als reichhaltiges Mittagessen zwischen 14 und 16 Uhr genossen. Wer in Spanien abends im Restaurant eine Paella bestellt, outet sich als Tourist! Kein Spanier würde nach 18 Uhr eine Paella essen, denn sie soll schwer im Magen liegen, sodass man nicht gut schlafen kann.

Weiterhin sind sich alle Spanier darin einig, dass eine Paella am besten schmeckt, wenn sie mit dem Arroz Bomba zubereitet wird. Er stammt aus dem Anbaugebiet La Albufera bei Valencia. Die kleinen runden Körner vergrößern sich während des Kochvorgangs um das Zwei- bis Dreifache und nehmen viel Flüssigkeit auf, was für den besonders saftigen Geschmack sorgt.

Was muss ich beachten, wenn ich eine Paella Valenciana zu Hause kochen will?

Wenn du die Paella selber machen möchtest, empfiehlt sich die Anschaffung einer Paellera, der speziellen Paellapfanne aus Gusseisen oder Edelstahl mit einem großen Durchmesser. Sie hat einen flachen Rand, denn die Zutaten in der Pfanne sollten höchstens vier Zentimeter hoch liegen. Wenn der Rand zu hoch ist, kann die Flüssigkeit nicht schnell genug verdunsten und die Paella wird wässrig. Im Internet gibt es solche Pfannen zusammen mit einem Gasbrenner und dem passenden Dreibein-Ständer. Damit kannst du deine Paella ganz stilecht draußen im Garten zubereiten – eine tolle Alternative zum Barbecue.

Zu einer perfekten Paella gehört der Soccarat, die leckere Reiskruste, die sich am Boden bildet. Damit sie entsteht, darf die Paella nur am Anfang umgerührt werden. Eine Paella ist ein Gericht für alle Sinne. Wenn du siehst, dass der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat und sich kleine Trichter darin bilden, musst du die Temperatur erhöhen. Hör genau hin! Wenn die Paella ein knisterndes Geräusch von sich gibt und der Reis sich nicht mehr vom Rand abheben lässt, ist deine Paella fertig.

Traditionell wird die Paella direkt aus der Pfanne, manchmal auch mit Holzlöffeln gegessen.

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