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Isst du noch oder snackst du schon? Fünf Food-Trends für 2020

Dass wir uns bewusster, gesünder und regionaler ernähren, dieser Trend hat sich bereits in den letzten Jahren abgezeichnet. Aber hast du auch schon von Snackification oder Seacouterie gehört? Erfahre im Folgenden mehr über die Food-Trends, die uns 2020 begegnen. Welcher Trend bleibt, welcher verstärkt sich und welcher erscheint gerade am Horizont? Wir haben fünf Food-Trends ausgemacht, unter denen sich die aktuellen Entwicklungen zusammenfassen lassen.

1. Trend: Gesund und möglichst regional und bio soll es sein

Immer mehr Menschen achten bewusst auf ihre Ernährung, legen Wert auf Regionalität und darauf, dass das Obst und Gemüse, das sie essen, gerade Saison haben. 

Dieser andauernde Trend verstärkt sich im Jahr 2020 noch. 

Das merken wir auch daran, dass die regionale Ecke im Obst- und Gemüseregal immer größer wird.

Auch Fleisch essen wir bewusster. Hier achten wir vermehrt auf gute Qualität und darauf, dass es sich möglichst um ein Bio-Produkt handelt. Aber dafür kommt Fleisch seltener auf den Tisch. Mit anderen Worten: Die sogenannten Flexitarier, die sich überwiegend pflanzlich ernähren, werden immer mehr, ebenso wie die Vegetarier und Veganer. Auch darauf hat sich der Handel mittlerweile gut eingestellt. Nach Lebensmitten aus Soja, Weizen- oder auch Erbsenprotein müssen wir nicht lange suchen.

2. Trend: „Snackification“ statt gemeinsames 3-Gänge-Menü

Ein weiterer Trend, der 2020 sichtbar wird, läuft unter dem Schlagwort „Snackification“. Wir essen lieber einen leckeren – und gesunden – Snack zwischendurch als ein Drei-Gänge-Menü. Zumal durch unser dicht getaktetes Arbeitsleben unter der Woche oft gar nicht mehr Zeit bleibt. 

Vati arbeitet nicht mehr 45 Jahre im Betrieb nebenan und kommt regelmäßig an den gedeckten Tisch nach Hause, wo sich die ganze Familie dreimal am Tag gemeinsam am Tisch versammelt.

Stattdessen holen wir uns alle tagsüber gerne einen innovativen Burger, einen knackigen Salat, eine frische Sommerrolle oder eine leckere Bowl. Womöglich am Food-Truck, der direkt vor unserem Büro steht. Und auch Ramen-Suppe, die japanische Nudelsuppe, die bereits im Vorjahr im Kommen war, bleibt weiterhin ein beliebter Snack im Jahr 2020.

3. Trend: Homemade – auch Selbermachen ist Urban-Lifestyle

Und im Zweifel stellen wir uns die trendigen, gesunden Snacks eben selber her. Denn auch „homemade“ hergestelltes Essen liegt voll im Trend. Und das heißt nicht nur selber kochen. Mehr und mehr stammen die aromatischen Tomaten und knackigen Salate und Gemüse aus eigener Zucht aus dem eigenen Garten, vom Balkon oder auch von der Fensterbank.

Immer mehr Urban Gardeners schließen sich in Gemeinschaftsprojekten zusammen und erobern brachliegende städtische Flächen zurück. Und auch das Einmachen des selbst gezogenen Gemüses wird immer beliebter. Denn da wissen wir wenigstens, was drin ist – und was nicht.

4. Trend: Alternativprodukte – Sirup ist der neue Zucker und Mehl ist nicht einfach Mehl

Dass herkömmlicher raffinierter Zucker nicht gerade gesund ist – besonders in großen Mengen – hat sich schon längst herumgesprochen. 

Daher weichen wir verstärkt auf Alternativen wie Kokosblütenzucker, Dattelsirup oder andere sirupartige Reduktionen, zum Beispiel aus Granatäpfeln, aus. 

Diese müssen zwar wegen des enthaltenen Zuckers auch vorsichtig dosiert werden, sie bringen jedoch immer noch eigene, natürliche Aromen mit, die Desserts, Kuchen oder Marinaden einen besonderen Geschmack verleihen.

Auch alternative Mehle sind weiterhin auf dem Vormarsch und nicht nur etwas für Menschen mit Glutenunverträglichkeit. Neben schon gängigen Mehlen aus Mandeln oder Kokos zeigen sich auch solche aus Maniok, grünen Bananen oder Cashew-Nüssen am Horizont. Weizenallergiker und jene, die sich möglichst kohlenhydratarm ernähren möchten, finden eine große Auswahl an modernen Convenience-Produkten, die auf die neuen Essgewohnheiten Rücksicht nehmen. So ist saftiges Eiweißbrot auch weiterhin in aller Munde und kein Nischenprodukt.

5. Trend: Seacuterie – Würste aus Fisch erobern von Australien aus den Markt

Während die meisten Food-Trends aus den USA zu uns herüberschwappen, ist Seacuterie ein Trend, der aus Australien zu uns herüberkommt. Jedenfalls laut BBC. Die Wortschöpfung setzt sich aus dem englischen Seafood (Meeresfrüchte) und der französischen Charcuterie (Fleischerei) zusammen. 

Es bedeutet, dass die Techniken, die wir bezogen auf Fleisch- und Wurstherstellung kennen, zunehmend bei Fisch und Meeresfrüchten angewandt werden.

Es wird eingelegt, fermentiert und geräuchert. Heraus kommen mit gesunden Omega-3-Fettsäuren punktender Schwertfischschinken, fettarme Tintenfischsalami oder pikante Muschelwurst. Auch das ist eine Entwicklung, die dem allgemeinen Trend zu gesünderer Ernährung entgegenkommt.

Auch MEIN GENUSS liegt voll im Trend

Bist du auch schon in den 20er Jahren dieses Jahrtausends angekommen? Du suchst jetzt nur noch etwas, das deine pikanten Tofubällchen mindestens so lecker macht wie herkömmliche Frikadellen aus Fleisch? Bei MEIN GENUSS findest du viele aromatische Gewürze und Gewürzmischungen, die genau das garantieren.


Auch wir verzichten bewusst auf unnötige künstliche Zusatzstoffe wie Rieselhilfen und Farbstoffe. Ein mit unseren Kräutern homemade hergestelltes leckeres Präsent im Einmachglas kannst du also bedenkenlos verschenken. Feta-Käse eingelegt in Olivenöl und mediterrane Kräuter werden bestimmt gut beim Beschenkten ankommen. Und unsere Gewürz-Geschenke-Sets natürlich auch.

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