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Die amerikanische Küche

Viele verbinden amerikanische Gerichte mit Fast Food wie Burger und Hot Dogs. Doch die typische Landesküche hat weit mehr zu bieten. Immerhin sind die USA ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen und Einflüsse und genau das macht die traditionellen Speisen so interessant. Ein Hauch von Mexiko oder auch englische, afrikanische und italienische Einflüsse lassen sich in vielen Rezepten nicht verleugnen. Begib dich in diesem Beitrag auf eine Reise in eine kulinarische Vielfalt.

Einflüsse aus der indianischen Küche

Wie du sicher noch aus dem Geschichtsunterricht weißt, besiedelten die Indianer schon Jahrtausende vor der Entdeckung Nordamerikas das Land. Bei dem Versuch über den Atlantik nach Indien zu segeln, entdeckte Christoph Kolumbus bekanntlich die Neue Welt. 

Er landete auf einer Insel in den Bahamas, doch Seefahrer nach ihm eroberten bald den Rest des Kontinents. Unter anderem machten sie dabei Bekanntschaft mit den typischen Speisen der Indianer. 

Die Kost der Urbevölkerung prägte unter andrem Mais – noch heute servieren Amerikaner Corn Bread, also Maisbrot.

Auch eine leckere Süßspeise stammt von der ursprünglichen Bevölkerung ab – Indian Pudding, den du ganz einfach selbst herstellst: Dazu kochst du Polenta in Milch auf und lässt den Brei abkühlen. Anschließend verrührst du ihn mit braunem Zucker, Ahornsirup und Eiern. Bevor du den Auflauf in das Rohr schiebst, kommt noch etwas kalte Milch darüber. Von den südamerikanischen Indianern kam die Avocado in den Norden: Sie stellten damit Abacate, einen Likör her. Auch Bohnen und Kartoffeln waren bei den amerikanischen Ureinwohnern bereits bekannt.

Englischer Einfluss im Norden der Ostküste

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts erreichten die Engländer schließlich die Ostküste der USA und gründeten in Virginia mit Jamestown die erste Siedlung. Sie brachten von zu Hause traditionelle Lebensmittel mit und mischten sie für die Zubereitung von Mahlzeiten mit Produkten, die sie vor Ort vorfanden. 

Berühmt ist Neuengland für seine Hummerfarmen: Lobster gibt es an der Küste von Maine, Connecticut, Virginia und den anderen New England Staaten an jeder Ecke. Berühmt ist unter anderem die Muschelsuppe Clam Chowder, die nach Originalrezept aus Venusmuscheln und verschiedenen Gemüsesorten hergestellt wird.

Thanksgiving, kulinarischer Hochgenuss

Am vierten Donnerstag im November feiern die gesamten USA Thanksgiving. Wer der Erfinder des Festes war, darüber scheiden sich die Geister. 

Fakt ist, dass US Präsident George Washington ein großer Fan von Thanksgiving war und den 3. Oktober zum Nationalfeiertag ausrief. Abraham Lincoln verlegte den Festtag schließlich auf seinen heutigen Termin. 

Schon Tage zuvor kaufen Amerikaner groß ein, um alle Zutaten für das üppige Thanksgiving Mahl zu Hause zu haben.

Als Hauptspeise servieren sie Truthahn, der oft stundenlang im Rohr schmort. Als Füllung verwenden sie nach traditionellem Rezept Maisbrot, Sellerie, Zwiebeln, Eier und Gewürze. Herb-fruchtige Cranberry Sauce darf ebenfalls nicht fehlen. Typische Beilagen sind Erbsen, Rosenkohl, Bohnen und Süßkartoffeln. Als Nachspeise gibt es Pumpkin Pie (einen gedeckten Kürbiskuchen) oder Apple Pie.

Köstlichkeiten aus den Südstaaten

Im Süden der USA bereichert Soul Food die Speisekarten. Eine typische, einfache Mahlzeit ist Grits

Dabei handelt es sich um einen Maisbrei aus grobem Gries, der sowohl süß als auch pikant zubereitet auf den Tellern landet. 

Auch die Cajun Küche hat in den Südstaaten ihre Spuren hinterlassen: Jumbo, ein deftiger Eintopf mit Meeresfrüchten oder Geflügel, erreichte vom Golf von Mexiko den Süden der USA. 

Auch das Barbecue erfreut sich in den Südstaaten großer Beliebtheit. Im Gegensatz zum Grillen braucht das Fleisch beim Barbecue deutlich länger zum Garen, da nur Temperaturen von rund 130 Grad entstehen. Große Fleischstücke, die über dem heißen Rauch schmoren, brauchen oft einen ganzen Tag. Das ist mit ein Grund, warum Barbecue auch ein soziales Event ist.

Süße Verlockungen aus Amerika

Wer den New York Cheesecake erfunden hat, ist nicht vollständig geklärt. Vielleicht war es der eigentlich für seine Sandwiches bekannte Arnold Reuben, der ihn in seinem Deli verkaufte. 

Heute streiten sich beim Boden die Geister: Während die einen dünnen Biskuit verwenden, legen andere die Form mit zerkrümelten und mit Butter vermischten Keksen aus. 

Einig sind sich Experten, dass in die Füllung Frischkäse gehört. Pancakes sind aus der amerikanischen Küche ebenfalls nicht wegzudenken. Backpulver und Natron machen die Pfannkuchen besonders locker. 

Naschkatzen verspeisen die Leckerei mit zerlassener Butter und Ahornsirup. In den USA landen sie auch bei einem herzhaften Frühstück gemeinsam mit Rührei, Speck und gebratenem Schinken auf den Tellern.

Donuts, die du heute in jedem Supermarkt kaufen kannst, stammen ebenfalls aus Amerika. Hast du dich schon einmal gefragt, woher das Loch in der Mitte kommt? Als das frittierte Gebäck immer beliebter wurde, stellte man immer größere Donuts her. Da sie innen oft noch roh, außen jedoch verzehrfertig waren, setzte man eine Nuss in die Mitte. Somit war nicht nur die charakteristische Form, sondern auch der Name "Teignuss" geboren. Lass dich auf MEIN GENUSS für weitere Kochideen aus den USA inspirieren.

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