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Wirkung

Tee als ein natürliches Heilmittel 

Welcher Tee ist gut für was?

Wer kennt ihn nicht, den beliebten Spruch „Abwarten und Tee trinken“? Doch richtigerweise müsste er heißen „Tee trinken und abwarten“ – denn für nahezu jedes Wehwehchen beziehungsweise gesundheitliches Problem gibt es einen Tee, der wirkungsvoll hilft. Egal, ob bei Erkältungen oder Verdauungsbeschwerden, ob bei Stress oder Schlafstörungen – mit einer Tasse Tee lassen sich diese und noch viele andere Beschwerden auf natürliche Weise lindern. Dabei besitzen die einzelnen Teesorten jeweils besondere Eigenschaften und Stärken, die du kennen und dir zunutze machen kannst.

Grüntee – universeller gesundheitsfördernder „Wundertrunk“

Keine Frage: Grüntee mit seinen bekannten Sorten Lung Ching, Sencha und Matcha vereint so viele gesunde Wirkungen in sich wie kein anderer Tee. Er besitzt auch mehr Nährstoffe als sein beliebter „Konkurrent“, der Schwarztee. Mit Antioxidantien (Flavonoiden), die sogenannten freien Radikalen den Garaus machen, stärkt Grüntee das Immunsystem und senkt damit auch das Krebsrisiko. Doch auch in puncto Blutdruck entfaltet er große Wirkung. Bereits mit einer Tasse Grüntee am Tag lässt sich dieser deutlich senken. Auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann Grüntee merklich mindern: gemäß einer japanischen Studie bei Männern um sechzehn Prozent, bei Frauen sogar um 31 Prozent. 

Auch die Cholesterinwerte verbessern sich durch den regelmäßigen Genuss von Grüntee. Überdies profitiert die Figur. Dafür sind die Catechine des Grüntees als Bestandteile der teeeigenen Gerbsäuren verantwortlich. Letztere vermögen, das Speichern von Körperfett als auch von Fett in der Leber zu hemmen. Darüber hinaus regen Catechine die Wärmebildung innerhalb der Zellen an, was wiederum zu einem erhöhten Energieverbrauch führt: Der Körper verbrennt somit mehr Kalorien und verliert in der Folge Gewicht. Auch den Gelenken tut Grüntee gut, da sich dadurch das Arthritisrisiko reduzieren lässt. 

Doch damit noch nicht genug: Grüntee erweist sich als wahres Anti-Aging-Wundermittel. Neben Zähnen profitieren vor allem Haut und Haare. Grüntee besitzt neben reichlich Fluor und einer antibakteriellen nämlich auch eine entwässernde Wirkung, was die Haut straffer erscheinen lässt.

Schwarztee & Co. – spezielle gesundheitsfördernde Wirkung

Schwarztee mit seinen weltbekannten Sorten Assam und Darjeeling fungiert als „Gegenspieler“ des Grüntees und besitzt ebenfalls viele gesundheitsfördernde Effekte antibakterielle und schmerzlindernde Wirkung inklusive. Für letztere sind die enthaltenen Gerbstoffe verantwortlich. Aufgrund des im Schwarztee vergleichsweise hohen Gehalts an Teein (Koffein) verspürst du nach dem Genuss von Schwarztee zahlreiche positive Effekte, die deine Konzentrationsfähigkeit steigern, aber auch deinen Stoffwechsel, Kreislauf sowie deine Herztätigkeit anregen.

Gegen Erkältungen hilft besonders Ingwer-Kurkuma-Tee. Mit gleich zwei wirkungsvollen Ingredienzen gilt er als absolute Geheimwaffe bei Erkältungen.

Beide Inhaltsstoffe besitzen eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Auch Hagebuttentee schützt durch reichlich Vitamin C vor Erkältungen und vermag Fieber zu senken. Gleichzeitig besitzt Hagebuttentee eine leicht abführende und harntreibende Wirkung, weshalb er auch oft bei Harnwegserkrankungen zum Einsatz kommt. 

Speziell gegen Halsschmerzen und Hustenreiz hilft Salbeitee vorzüglich. Mit Lindenblütentee lässt sich Schleim lösen und Schmerz lindern, auch verspricht er Erfolge beim Ein- und Durchschlafen. Hibiskustee hilft demgegenüber dabei, den Blutdruck zu senken und beugt somit Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Darüber hinaus erweist sich Hibiskustee als natürlicher Cholesterinsenker. Wenn du dich hingegen gestresst fühlt, solltest du bevorzugt zu Pfefferminz-, Kamillen-, Lavendel- und Baldrianwurzeltee greifen.

Auf die „richtige“ Zubereitung achten

Möchtest du die positiven Eigenschaften des Tees maximal gesundheitsfördernd ausschöpfen, solltest du dein Augenmerk besonders auf die „richtige“ Zubereitung legen. Hierbei erweisen sich Dosierung, Ziehdauer sowie Wasserqualität als essentiell. Die meisten Tees müssen mit kochendem Wasser aufgegossen werden – Grünteeblätter ausgenommen, lasse hier das Wasser erst bis auf 60 bis 80 Grad abkühlen. Grün- wie auch Schwarztees sollten maximal drei Minuten ziehen, so können sie ihre anregende Wirkung optimal entfalten. Kräutertees dürfen hingegen etwas länger ziehen. Hier sind fünf bis zehn Minuten das richtige Maß. Bei der Zubereitung von Grüntee kommt zudem der Wasserqualität besondere Bedeutung zu. Das Wasser sollte möglichst weich sein, am besten weniger als Härtegrad sieben. Darüber hinaus existieren auch sogenannte „Heilpflanzen-Tees“, deren Zubereitung mit kaltem Wasser erfolgen muss, zum Beispiel Bärentraubenblättertee gegen Blasenentzündungen, der mit kaltem Wasser angesetzt wird.

Den „richtigen“ Tee wählen

Jede Teesorte hat ihr Spezialgebiet, die eine lindert Verdauungsbeschwerden, die andere senkt Fieber und die dritte lässt es mit ihrer vorbeugenden Wirkung erst gar nicht zu diesen Unpässlichkeiten kommen. Damit du von den positiven Effekten optimal profitieren kannst, musst du lediglich wissen, welcher Tee für was gut ist beziehungsweise wogegen er am besten hilft. Dann kannst du ihn gezielt als Heilmittel verwenden. Doch allen voran sticht eine Teesorte besonders hervor: Es handelt sich um den Grüntee. Wenn du kontinuierlichen gesundheitlichen Rundumschutz suchst, dann solltest du vermehrt Grüntee trinken. Prinzipiell gilt: Guter Tee riecht nicht nur frisch, sondern besticht auch durch seine schöne Farbe. Bei uns findest du beide Qualitätsmerkmale. Schau dir gleich unser ganzes Tee-Sortiment im Shop an!

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