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Tipps für die Teezubereitung

Bei den rund 3.000 Teesorten, die es weltweit gibt, ist für jeden die richtige Sorte dabei. Grundvoraussetzung dafür, dass dein Heißgetränk richtig gut schmeckt, sind natürlich die richtigen Zutaten. Gut, dass wir von MEIN GENUSS erlesene Kräuter und Früchte für unsere Mischungen einsetzen. In den wiederverschließbaren Dosen bleiben die Aromen und ätherischen Öle perfekt erhalten. Worauf es bei der Zubereitung noch ankommt, verraten dir unsere folgenden 3 Tipps:

1. Die perfekte Wassertemperatur

Die Teemischung in die Kanne und einfach kochendes Wasser darauf? Diese Taktik bekommt nicht jeder Sorte. Für die Zubereitung deines Heißgetränks eignet sich übrigens Wasser mit wenig Kalkanteil am besten. Schwarzer Tee verträgt sprudelnd kochendes Wasser, Früchte- und Kräutertee bereitest du mit sehr heißer Flüssigkeit (95 Grad) zu. Für die optimale Tempteratur des Wasser für deinen Grünen Tee (70 bis 85 Grad) solltest du besser rund drei Minuten abkühlen lassen. Bei zu hohen Temperaturen verändert sich der charakteristische Geschmack. Da das typische blumige Aroma von Weißem Tee bei zu heißem Wasser verloren geht, verwendest du dafür maximal 70 Grad warmes Wasser.

2. Auf die richtige Teemenge achten

Klar ist die Dosierung bei Beuteltees, da sie eine genau auf eine Tasse passende Menge enthalten. Doch loser Tee punktet mit vielen Vorteilen: Einer davon ist, dass du die Teemenge individuell wählen kannst. Auf die alte Faustregel „ein Teelöffel pro Tasse“ zurückzugreifen, ist nicht ideal. Wenn du die Teemischungen von MEIN GENUSS vergleichst, wirst du sehen, dass manche klein zermahlene und andere gröbere Zutaten erhalten. Somit ist auch das Volumen ganz unterschiedlich und der Inhalt eines Teelöffels ist verschieden schwer. Ein Teelöffel Schwarztee wiegt zum Beispiel zwei bis drei Gramm, getrocknete und zerkleinerte Pfefferminzblätter sind deutlich leichter.

Auf der Homepage von MEIN GENUSS erfährst du, wie viel der aromatischen Mischungen du pro Tasse am besten verwendest. Wenn du die einzigartige Vielfalt heimischer und exotischer Varianten kennenlernen möchtest, sind die Teesets ideal. Sie enthalten nämlich fünf ausgesuchte Mischungen in praktischen Portionsgläsern abgefüllt. Früchtezauber, Verwöhnmomente, Genussreise, Energieoase und die anderen Sets eignen sich perfekt als Geschenk oder um neue Sorten einmal auszuprobieren.

3. Die richtige Ziehzeit wählen

Nicht nur die Wassertemperatur, sondern auch die Ziehzeit ist bei der Teezubereitung ein entscheidendes Kriterium. Hast du das Wasser auf die passende Temperatur gebracht und die richtige Teemenge ausgewählt, gilt es nun, die Uhr im Auge zu behalten. Grundsätzlich entfalten die Sorten ihr Aroma früher, wenn du mehr Teeblätter pro Tasse verwendest. Auch in heißem Wasser lösen sich die Geschmacksstoffe früher. Bei Schwarztee hängt die Ziehzeit davon ab, welchen Effekt du erzielen möchtest. Das darin enthaltene Koffein, das anregend wirkt und deine Lebensgeister erweckt, löst sich bereits nach zwei bis drei Minuten. Anschließend gibt die Mischung Gerbstoffe in das Wasser ab, die den Muntermacher neutralisieren und den Magen-Darm-Trakt beruhigen.

Länger als fünf Minuten solltest du Schwarztee allerdings nicht ziehen lassen, da er sonst bitter wird. Grüner und weißer Tee schmecken nach drei bis vier Minuten perfekt. Bei Kräutertees ist die ideale Ziehzeit sehr von der Sorte abhängig. Salbeitee zum Beispiel, das bewährte Heilmittel bei Halsschmerzen, solltest du rund zehn Minuten stehenlassen. Ebenso lange zieht Brennnesseltee, der wegen seiner entwässernden Wirkung bei Diäten gut unterstützt. Da Früchtetee keine Gerbstoffe enthält, wird er auch nach langem Ziehen nicht bitter. Am besten probierst du aus, bei welcher Intensität er dir am besten schmeckt.

Teezeremonien, der Kult um die Zubereitung

Die Meister der Teezeremonie kommen eindeutig aus Japan: Das Ritual geht auf eine jahrhundertelange Geschichte zurück und zählt immer noch zum fixen Bestandteil der fernöstlichen Kultur. Dabei geht es nicht nur um den Genuss des beliebten Heißgetränks, die Zeremonie ist ein soziales Event. Oft finden sie in kleinen Teehäusern im Garten statt und dauern mehrere Stunden. Dabei werden leichte japanische Gerichte serviert. Der Teemeister fordert die Teilnehmer mit exakt fünf Gongschlägen zum Eintreten auf. Danach reinigt und wärmt er alle Utensilien, die für die Zubereitung gebraucht werden. Die Abfolge ist ebenso genau vorgeschrieben wie das Ritual, dass jeder Gast die Tasse vor dem Trinken zweimal dreht.Doch auch hierzulande gibt es ganz im Norden Deutschlands ein einzigartiges Ritual. Die ostfriesische Teekultur wurde von der deutschen UNESCO-Kommission sogar zum immateriellen Welterbe erklärt. Rund 300 Litertrinkt jeder Ostfriese, wobei meistens eine Mischung aus Assam-Sorten in den Tassen landet. Ein Teelöffel pro Tasse plus ein weiterer pro Kanne landet in dem vorgewärmten Gefäß. Zunächst füllst du die Kanne nach ostfriesischem Brauch zur Hälfte, nach drei Minuten füllst du sie auf. In jede Tasse kommt ein Stück Kandiszucker, ein Schuss Sahne rundet das Getränk ab.

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