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Tee für den Magen
Tee für den Magen

Welcher Tee ist gut für den Magen?

Bei Magenverstimmungen oder allgemeinem Unwohlsein kann eine Tasse des richtigen Tees für den Magen dazu beitragen, dass man sich besser fühlt. So gelten zum Beispiel frisch aufgebrühte Tees aus Pfefferminze, Fenchel, Kümmel oder Anis als krampflösend bei Magenschmerzen. Kräutertees wie zum Beispiel Löwenzahntee oder auch Salbeitee werden zur Linderung von Völlegefühl und Blähungen empfohlen. Bei Durchfallerkrankungen sollen Tees aus Salbei, Kamille, Pfefferminz oder Thymian besonders gut helfen, um die Beschwerden zu lindern. Der tägliche Genuss von frischem Tee beruhigt aber nicht nur deinen Magen, sondern unterstützt auch dein Immunsystem. Es ist also nicht verwunderlich, dass natürlicher Tee zu den wichtigsten und beliebtesten Hausmitteln bei Magen-Darm-Beschwerden gehört. Für eine optimale Wirkung sollte man den Tee ungesüßt genießen.

Welcher Tee beruhigt Magen und Darm?

Um deinen Magen zu beruhigen, empfiehlt es sich, Teesorten wie Fenchel, Kamille, Anis, Kümmel oder gemischte Kräutertees auszuwählen. Diese haben eine krampflösende, beruhigende Wirkung. Bei Darmbeschwerden wie Durchfall können Tees aus Salbei, Kamille, Thymian oder Pfefferminze hilfreich sein. Die enthaltenen ätherischen Öle wirken antibakteriell und können Keime abtöten. Bei Blähungen können Tees mit Löwenzahn oder Salbei Linderung schaffen. 

Welcher Tee ist gut für die Magenschleimhaut?

Wenn die Magenschleimhaut gereizt ist, wird empfohlen, viel Wasser und Tee zu trinken. Hierbei solltest du jedoch auf „milden Tee“, also Teesorten mit niedrigem Säuregehalt zurückzugreifen.

Bei einer Gastritis können Tees helfen, die Magenschleimhaut zu beruhigen. Vor allem entzündungshemmende Tees wie Fencheltee, Kamillentee oder Pfefferminztee sind gut geeignet, um die Beschwerden zu lindern. Generell gilt aber: Wer seine Magenschleimhaut nicht reizen möchte, sollte auf die richtige Teesorte achten und auf Süßungsmittel wie Honig oder Zucker verzichten.

Tees für einen guten Magen

Einige Teesorten sind besonders magenschonend und können dir helfen dein Wohlbefinden zu stärken. Wenn du nun wissen möchtest, welchen Tee du für deine Beschwerden am besten trinken solltest, kannst du es hier nachlesen.

Pfefferminztee

Die im Pfefferminztee enthaltenen ätherischen Öle entspannen die Darmmuskeln und können damit Bauchkrämpfe, leichte Bauchschmerzen, Blähungen oder auch Übelkeit lindern. Der Pfefferminztee kann pur oder auch in Kombination mit anderen Heilkräutern wie zum Beispiel Kamille oder Fenchel aufgegossen werden. Um die beste Wirkung des Tees zu erzielen, solltest du diesen ungesüßt trinken.

 

Fencheltee

Wenn du über den Tag verteilt 2 - 3 Tassen Fencheltee trinkst, sollte dein Sodbrennen bald Geschichte sein. Dieser milde Tee hilft dabei, die Magenmuskulatur zu entspannen und verdünnt gleichzeitig die Magensäure, so dass der Verdauungsprozess angekurbelt wird. Fencheltee wird bereits gegen Magenbeschwerden ab dem Babyalter empfohlen und kann auch problemlos in der Schwangerschaft getrunken werden.

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Anistee

Anistee ist aufgrund seines Lakritz-ähnlichen Geschmacks nicht jedermanns Sache. Die in Anis enthaltenen ätherischen Öle regen sowohl den Appetit als auch die Verdauung an. Darüber hinaus steigern sie die Durchblutung und lockern die Muskeln des Magen-Darm-Traktes. Anis in Verbindung mit Kümmel und Fenchel eignet sich auch sehr gut als Stilltee, denn die blähungslindernde Wirkung wird bereits über die Muttermilch an das Baby weitergegeben. Anis wurde übrigens 2014 zur Heilpflanze des Jahres gewählt!

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Kümmeltee

In der ayurvedischen Heilkunst Indiens wird Kümmel schon sehr lange zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt. Der Kümmeltee hat eine krampflösende Wirkung, regt den Gallenfluss an und bringt damit deine Verdauung wieder in die Spur. Durch seinen starken Eigengeschmack wird der Tee oftmals in Verbindung mit anderen Kräutern in speziellen Magen-Darm-Tee-Mischungen angeboten. Wer an Durchfall oder Verstopfung leidet, sollte diesen Tee definitiv ausprobieren.

 

Salbeitee

Salbei enthält viele Bitterstoffe, welche anregend auf den Verdauungstrakt wirken. Salbei stimuliert den Magen und die Gallenblase und in Folge werden mehr Enzyme für die Nahrungszerlegung gebildet. Vor allem bei Blähungen oder Völlegefühl kann Salbeitee eine Erleichterung deiner Beschwerden schaffen. Aber Vorsicht! Den Tee solltest du nicht regelmäßig über einen längeren Zeitraum trinken, da sonst Vergiftungserscheinungen auftreten können.

Thymiantee

Thymiantee wird als Heilmittel gegen Magen-Darm-Beschwerden angepriesen. Dafür werden die getrockneten Blätter des Thymians mit kochendem Wasser frisch aufgebrüht. Thymiantee wirkt appetitanregend und seine verdauungsfördernde Wirkung ist vor allem beim Verzehr von fettreichen Speisen von Vorteil. Babys und Kinder bis zu vier Jahren sollten diesen Tee jedoch meiden, denn das im Thymian enthaltene ätherische Öl könnte im schlimmsten Fall einen Stimmritzenkrampf oder einen Atemstilltand auslösen.

Kamillentee

Eine Tasse Kamillentee auf nüchternen Magen kann durch seine entzündungshemmende Wirkung dabei helfen, Magenschleimhautentzündungen zu lindern und Magengeschwüren entgegenzuwirken. Die übermäßige Säureproduktion im Magen wird durch die in der Kamillenblüte enthaltenen Schleimstoffe neutralisiert. Die im Kamillentee verarbeiteten Kamillenblüten haben eine entzündungshemmende, krampflösende und beruhigende Wirkung. Doch Kamillentee wird nicht nur als Wundermittel für den Magen gelobt. Durch seine besonderen Inhaltsstoffe kann er ebenso bei Zahnfleischproblemen oder anderen Entzündungen im Körper helfen. So ist es nicht verwunderlich, dass Kamille schon seit einigen Jahrhunderten bei diversen Entzündungskrankheiten eingesetzt wird.

Tee für den Magen
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Löwenzahntee

Löwenzahn ist in Gärten ein ungebetener Gast. Dabei hat Löwenzahntee als Heilpflanze viele positive Wirkungen. Das Kraut und die Wurzeln der Pflanze sollen den Appetit anregen und die Ausscheidung der Gallenflüssigkeit aus der Galle fördern. Für die Zubereitung des Tees können problemlos alle Teile des Gewächses verwendet werden. Löwenzahntee wirkt auch harntreibend und entzündungshemmend, weshalb er oft bei Harnwegsinfektionen empfohlen wird.

Welcher Tee hilft bei Völlegefühl?

Wer unter Völlegefühl leidet, sollte zu Fencheltee, Kümmeltee oder Kamillentee greifen. Diese natürlichen Heilkräuter wirken krampflösend und beruhigen die Magenschleimhaut. Die verschiedenen Teesorten gibt es oft auch als fertige Tee-Mischungen gegen Völlegefühl zu kaufen.

Was ist besser für den Magen Kamillentee oder Pfefferminztee?

Da der milde Kamillentee beruhigende und ebenso entzündungshemmende Inhaltsstoffe besitzt, kann er zur Linderung diverser Magenprobleme getrunken werden. Im Gegensatz zu Kamillentee enthält der Pfefferminztee ätherische Öle, welche die Magenschleimhaut reizen können. Bei Magen-Darm-Beschwerden sollte man Pfefferminztee meiden und stattdessen eine Tasse ungesüßten Kamillentee trinken.

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